Eigenschaften der Psychischen Energie
(nach den Büchern der Lebendigen Ethik)
Inhaltverzeichnis
(die Kürzung "PE" bezeichnet die Wörter "Psychische Energie")
Kapitel 1 Evolutionsnotwendigkeit des Studiums der PE
Kapitel 2. Geschichte der Forschungen der PE
Kapitel 3. Herkunft der PE
Kapitel 4. Ausbreitung der PE
Kapitel 5. Das feurige Wesen der PE
Kapitel 6. PE und das Raumfeuer
Kapitel 7. Die Eigenschaften der PE
Kapitel 7.1. Wirksame Beständigkeit der PE
Kapitel 7.2. Unerschöpflichkeit der PE
Kapitel 7.3. Verbrauch der PE
Kapitel 7.4. Erneuerbarkeit der PE
Kapitel 7.5. Spiralförmigkeit der PE
Kapitel 7.6. Magnetismus der PE
Kapitel 7.7. Durchlässigkeit der PE
Kapitel 7.8. Unterbrechung der PE
Kapitel 7.9. Instabilität der PE
Kapitel 7.10. Bumerang der PE
Kapitel 7.11. Trägheit der PE
Kapitel 7.12. Teilbarkeit der PE
Kapitel 7.13. Fortpflanzunggeschwindigkeit der PE
Kapitel 7.14. Mannigfaltigkeit der Qualität der PE
Kapitel 7.15. Individualität der PE
Kapitel 7.16. Selbsttätigkeit der PE
Kapitel 7.17. Unfälschbarkeit der PE
Kapitel 7.18. Die feinstofflichen Kristalle der PE
Kapitel 7.19. PE und Imperil
Kapitel 7.20. PE und Ringse
Kapitel 8. PE und die Körper des Menschen
Kapitel 8.1. PE und der feurige Körper
Kapitel 8.2. PE und der feinstoffliche Körper
Kapitel 8.3. PE und der physische Körper
Kapitel 9. PE und der Völkerschaft
Kapitel 10. PE und Feinstoffliche Welt
Kapitel 11. PE und die Gedanken
Kapitel 12. PE und die Gefühle
Kapitel 13. PE und der Schlaf
Kapitel 14. Herz - der Herrscher der PE
Kapitel 15. PE und der Wille
Kapitel 16. Umwandlung der PE
Kapitel 17. PE und Gesundheit des Menschen
Kapitel 18. PE und Erkrankung des Menschen
Kapitel 19. Missbrauch von PE
Kapitel 20. PE und Bessenheit
Kapitel 21. PE als Verteidigungsmittel
Kapitel 22. Absonderung der PE vom Menschen
Kapitel 22.1. Die innere Absonderung der PE durch die Autosuggestion
Kapitel 22.2. Selbstablauf der PE nach Außen
Kapitel 22.3. Absonderung der PE durch den Willensbefehl
Kapitel 23. Absorption der PE
Kapitel 24. Überfluss von PE
Kapitel 25. Verstärkung der PE
Kapitel 26. Vereinigen der PE
Kapitel 27. Abschwächung und Lähmung der PE
Kapitel 28. PE und die elektromagnetischen Wellen
Kapitel 29. PE und andere Formen der Energie
Kapitel 30. Sendung der PE
Kapitel 31. Übertragung der PE
Kapitel 31.1. Übertragung der PE zwischen dem Menschen und dem Kosmos
Kapitel 31.2. Übertragung der PE zwischen dem Menschen und der feinstofflichen Welt
Kapitel 31.3. Übertragung der PE zwischen dem Menschen und der Umwelt
Kapitel 31.4. Übertragung der PE zwischen dem Menschen und dem Menschen
Kapitel 31.5. Übertragung der PE zwischen dem Menschen und den Tieren
Kapitel 31.6 Übertragung der PE zwischen dem Menschen und den Pflanzen
Kapitel 31.7. Übertragung der PE zwischen dem Menschen und den Gegenständen
Kapitel 31.8. Übertragung der PE zwischen dem Menschen und den Wohnungen
Kapitel 31.9. Übertragung der PE zwischen dem Menschen und den Flüssigkeiten
Kapitel 32. PE und Ton, Farbe und Aroma
Kapitel 33. PE und die Porträts
Kapitel 34. PE und Brüderschaft
Kapitel 35. PE und Kreativität
Kapitel 36. PE und Sittlichkeit
Kapitel 37. PE und die Intuition (Gefühlswissen)
Kapitel 38. PE und Ernährung
Kapitel 39. PE und die Phänomene
Kapitel 39.1. PE und Hypnose
Kapitel 39.2. PE und Hellhörigkeit
Kapitel 39.3. PE und Hellsehen
Kapitel 39.4. PE und Telekinese
Kapitel 39.5. PE und Materialisation der Geisten
Kapitel 39.6. PE und Transparenz der Körper
Kapitel 39.7. PE und Heilung
Kapitel 39.8. PE und Od Reihenbachs
Kapitel 39.9. PE und Wünschelruten
Kapitel 39.10. PE und Instrumentelle Transkommunikation
Kapitel 39.11. PE und Mesmerismus
Kapitel 40. Die Besonderheiten der Forschung von PE
Kapitel 41 Geräte zur Forschung von PE
Kapitel 41.1. Metallischer Spiegel
Kapitel 41.2. Magnetisierung des Wassers
Kapitel 41.3. Das Pendel
Kapitel 41.4. Kirlian-Geräte
Kapitel 41.5. Die Asbest-Lithium-Kugel
* * *
Kapitel 1.
Evolutionsnotwendigkeit des Studiums der PE
Der Geist des Menschen wurde in der Feurigen Welt geboren. Entsprechend den Gesetzen der Evolution geht der neugeborene Geist nieder in die materiellen Welten - auf die feinmateriellen und physischen Ebenen - zwecks des Sammelns von geistiger Erfahrung und der eigenen Individualisierung. Nach dem erfolgreichen Durchgang aller Welten (Ebenen), soll der weisgewordene und ichbewusste Geist in seine Heimat - in die Feurige Welt - zurückkehren. Um aus den dichten materiellen Ebenen in die höchsten Welten zu steigen, soll die tagtägliche Vernunft des Menschen die Grundenergie begreifen, mit Hilfe derer der Mensch sein Zuhause - die Feurige Welt - erreichen muss. Diese Grundenergie ist in der Lehre der Lebendigen Ethik als die Psychische Energie genannt (es wird weiter die Abkürzung "PE" angewendet). Deshalb sind das Studium und das Bewusstwerden der PE ein planmäßiger Evolutionsschritt der Menschheit auf dem Weg zu ihrer geistigen Heimat.
Eintritt einer bestimmten Etappe der Evolution wird durch die kosmischen Ereignisse bedingt. Gerade jetzt bricht die Epoche an, weil unser Planet in das Bereich solcher kosmischen Einwirkungen betritt, wo sich auf uns die zunehmenden Ströme des Raumfeuers richten. Das Raumfeuer ist nicht anderes als die kosmische Psychische Energie. Die Aufgabe der Menschheit liegt darin, diese Ströme der kosmischen PE anzunehmen, was durch das Studium und die Anwendung der PE erreicht wird. Wenn Menschheit diese neuen riesigen Ströme der PE nicht annimmt, werden sie dann in die Tiefe des Planeten durchdringen und mit den zerstörenden Naturelementen vereinigen. Die Konsequenz dieser Vereinigung wird in der Form der Naturkatastrophen, die den physischen Tod der Bevölkerung des Planeten bringen werden, ausprägen. Deshalb ist das Studium der PE eine lebenswichtige Notwendigkeit für die weitere Existenz der Menschheit auf unserem physischen Planet.
Außer den äußerlichen kosmischen Gründen der unerlässlichen Forderung des Studiums von PE gibt es auch innere planetare Gründe. Diese inneren Probleme sind mit der Notwendigkeit der geistigen Vervollkommnung des Menschen verbunden. Anders gesagt, die engmateriellen Ansichten der meisten Leute machen die weitere Evolutionsentwicklung der Menschheit unmöglich. Wenn die gegenwärtige Wissenschaft die Werte der PE nicht verstehen wird, wird sie von ihrer Unwissenheit so geblendet, dass sie die Menschheit in geistiglose technokratische Sackgasse führen wird. Nur aufgrund des Begreifens der Eigenschaften der PE ist es möglich, die Neue Welt aufbauen, von der die besten Denker aller Zeiten geträumt haben. Nur wenn die Leute die Gesetze der PE erfassen, werden sie in die beste Zukunft gelangen. Es gibt keinen anderen Weg der Entwicklung der Menschheit!
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Agni Yoga" - 416; "Unbegrenztheit 1" - 231; "Feurige Welt 1" - 396, 438; "Feurige Welt 2" - 344; "Aum" - 251, 309, 371, 375, 381, 513; "Bruderschaft" - 171, 223, 279; "Überirdisches" - 126, 643.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 2.
Geschichte der Forschungen der PE
Die PE wurde unter verschiedenen Benennungen seit altertümlicher Zeit von den Vertretern verschiedener Völker studiert. Deswegen wurde darüber eine Menge von wissenschaftlichem Material angesammelt. Die zukünftigen wissenschaftlichen Suchen werden diese unbekannten Stoffe erkennen. Aber dabei werden viele Schwierigkeiten entstehen, die mit der Symbolik der altertümlichen Sprachen und einigen Irrtümern der Forscher, die auf der ungenügenden experimentalen Basis der damaligen Forschungen zurückzuführen sind, bedingt sein werden. Viele Ergebnisse von der altertümlichen Forschung im Gebiet der PE waren leider nicht veröffentlicht. Deshalb muss man den verlorenen Manuskripten Achtung schenken.
Die seltenen Versuche der Systematisierung der Forschungen der PE wurden bis Ende noch nie gemacht. Und nur jetzt wird in der Lehre der Lebendigen Ethik die vollste und systematische Darlegung der Eigenschaften der PE gegeben. Um keinen Einfluss auf die gegenwärtigen Forscher der PE von den vorigen Irrtümern zu lassen, wird es in der Lehre der Lebendigen Ethik keine vorigen Benennungen der PE gegeben. Aber die Wege der historischen Forschungen werden nicht geschlossen. Wenn die heutigen Gelehrten die Eigenschaften der PE fest erfassen, werden die Umrisse der vorigen Forschungen den deutlicheren Charakter erwerben, und dadurch wird die neue Phase anbrechen, die vergangenen Versuche mit der gegenwärtigen Forschung zu verbinden. Nur dann werden die verstreuten Körperteile von Oziris (als altägyptisches Symbol der PE) in die einheitliche Lehre über PE sammeln. Diese Lehre wird die Erfahrungen der altertümlichen und gegenwärtigen Forscher von PE vereinigen.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Agni Yoga" - 416; "Aum" - 370, 455, 551, 581; "Überirdisches" - 84, 92, 209, 506, 716, 724, 753.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 3.
Herkunft der PE
Die PE hat ihre Herkunft in der Feurigen Welt, die - wie der absolute Geist - in jedem Punkt des Raumes anwesend ist. Deshalb kann man sagen, dass die PE den kosmischen Charakter hat. Die Feurige Welt ist infolge der Evolutionsentwicklung der Monaden nicht gleichartig, d.h. die Monaden befinden sich auf verschiedenem Niveau der geistigen Entwicklung. Außerdem können Verdickungen und Verdünnungen in der Raumfüllung von Monaden vorkommen. Und wenn sich daran zu erinnern, dass die Monaden - die feurigen Funken - verschiedene emotionalen Zustände haben, so kann man sagen, dass die Feurige Welt (Makrokosmos) genauso wie ein Mensch (Mikrokosmos) verschiedene Gefühle hat - sie freut oder trauert sich. Flut und Ebbe der kosmischen Ströme der PE lässt sich von allen diesen Eigenschaften erklären. Diese Schwingungen des Raumfeuers wirken unmittelbar auf den Geistzustand der eingekörperten Monaden-Menschen.
Der Monade-Mensch, genauso wie die anderen Monaden, die sich in verschiedenen Gebieten des Weltalls befinden, ist eine Quelle, ein Generator der kosmischen Ströme von PE. Der Funke des menschlichen Geistes (menschliche Monade) ist entsprechend den Gesetzen der Evolution aufgefordert, mit anderen solchen Funken des Feuers, die in ganzem Kosmos auf allen Ebenen verstreut sind, zusammenzuarbeiten. Infolge dessen, dass die PE für alle Monaden in allen Zuständen allgemein ist, kann man behaupten, dass die PE eine universellen Energie ist, die alle Wesen auf allen drei Hauptebenen - in der Feurigen Welt, in der Feinstofflichen Welt, in der physischen Welt - verbindet.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 3" - 223, 440; "Aum" - 263, 476; "Überirdisches" - 84, 443.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 4.
Ausbreitung der PE
Weil die PE den kosmischen Charakter hat, und das Weltall grenzenlos und allgegenwärtig ist, ist die PE auch grenzenlos und allgegenwärtig. In jedem Punkt des Raumes befindet sich diese Grundenergie. Sie ist einheitlich und grundwichtig für alle drei Hauptwelten - für die Feurige Welt, für die Feinstoffliche Welt, für die physische Welt. PE vergeistigt ganzes Dasein. Im geistigen Kosmos gibt es keine Leere.
In der physischen Welt ist diese Grundenergie in jedem Punkt des Raumes anwesend. Sie ist vorhanden in jedem Atom, in jedem organischen oder unorganischen Stoff, in jedem lebendigen oder leblosen Körper - egal ob es ein Stein oder eine Pflanze, ein Tier oder ein Mensch ist. Die Monaden vergeistigen mit ihrer PE den ganzen offenbarten Kosmos - vom Atom bis zum Stern usw. Ohne das Feuer der Monaden, d.h. ohne PE, kann nichts in der physischen Welt geboren werden - das ist ein einheitliches und unzerstörbares Gesetz des physischen Universums. Alle Wesen leben und jedes Wesen offenbart seine PE. Jedes Wesen des Weltalls, von Kleinsten bis zum Größten, ist eine Quelle und gleichzeitig ein Empfänger der unerschöpflichen Ströme der PE. Die Ausbreitung der PE ist genauso grenzenlos wie Kosmos selbst.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Herz" - 506; "Feurige Welt 2" - 140; "Aum" - 224, 426; "Überirdisches" - 84, 213, 275, 481, 503, 711.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 5.
Das feurige Wesen der PE
Weil die PE ihre Herkunft in der Feurigen Welt hat, trägt sie alle Eigenschaften des feurigen Naturelementes. PE ist eine Kondensation des Feuers. Die Energie des Feuers wurde vorübergehend als Psychische Energie genannt, weil es erzielt wurde, ein besseres Verständnis für diese schöpferisch-zerstörerischen Energie hervorzurufen, denn die Menschen kennen diese Energie mehr von ihrer zerstörerischen Seite wie physisches Feuer als von ihrer aufbauenden Seite wie feinstoffliches Flohe. Wenn die Leute verstehen, dass ihre wahrhafte Heimat und das Ziel ihrer Existenz in der Feurige Welt liegt, werden die Leute ihres feurige Wesen begreifen und verstehen, dass jeder Mensch gleichzeitig eine Quelle und ein Empfänger des Feuers ist, und gerade dieses Feuer wurde an dem heutigen Moment der Evolution als PE genannt.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Agni Yoga" - 567; "Feurige Welt 1" - 53; "Feurige Welt 3" - 440, 508; "Aum" - 268, 371; "Überirdisches" - 814.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 6.
PE und Raumfeuer
Ganzes Weltall ist mit dem Feuer angefüllt. Die kosmischen Ströme dieses Raumfeuers fließen in ihrem grenzenlosen Lauf über den endlosen kosmischen Weiten. Deshalb ist Planet Erde - wie ein Teil des Kosmos - den Einflüssen dieser kosmischen Wellen des Raumfeuers unterworfen. Weil alles in der offenbarten Welt mit der PE angefüllt ist, bedeutet es, dass ganze offenbarte Materie von den kosmischen Wellen des Raumfeuers abhängt. Mit dieser Tatsache lässt sich das Vorhandensein der blühenden und stagnierenden Epochen in der Entwicklung des Planeten Erde erklären.
Der Hauptempfänger der kosmischen Ströme des Raumfeuers ist ein Mensch. Die Ströme des Raumfeuers beeinflussen den unmittelbaren Zustand der feurigen Zentren eines Menschen, d.h. seiner Chakren. Deswegen schwingt das menschliche feurige Schutznetz der Aura, die wie ein Kokon den allen Menschen umgibt. In solchen schweren Momenten wird für einen Menschen Gefahr bestehen, mit den Krankheiten angesteckt zu sein. Außerdem führt die Instabilität der PE, die von kosmischen Stürmen des Raumfeuers herbeigerufen wird, zur verstärkten Sensibilität jenes oder anderen physischen Körperorgans. Es lässt sich von der Verbindung die Chakren mit den bestimmten Körperorganen und mit den Nervenplexus des physischen Körpers erklären. Anders gesagt, es gibt eine Wanderung der PE vom entsprechenden Chakra des feinstofflichen Leibes zum bestimmten Organ des physischen Körpers. Je größer Zufluss der PE ist, desto empfindlicher wird das Körperorgan. Deshalb ist es sinnvoll, während der kosmischen Stürme des Raumfeuers die prophylaktischen Maßnahmen, die auf die Harmonisierung und die gleichmäßige Verteilung PE gerichtet sind, vorzusehen.
Die arbeitenden Chakren eines Menschen rufen die Anziehung der Ströme des Raumfeuers herbei. Je geistiger ein Mensch ist, desto intensiver arbeiten seine Chakren. Je intensiver arbeiten die Chakren, desto größerer Menge des Raumfeuers ziehen sie heran, d.h. verbrauchen. Von dieser Eigenschaft der PE lässt sich der schnelle progressive Aufstieg auf dem geistigen Weg erklären, wenn sich ein Neulings zu den geistigen Werten wendet. Wenn sich ein Mensch an die wahrhafte geistige Lehre wendet, so wird bei ihm die Arbeit seinen eigenen Chakren aktiviert. Die Chakren beginnen, aus dem Raum die erhöhte Menge des Raumfeuers zu verbrauchen. Deswegen stärkt sich der feinstoffliche Leib, der die Quelle unseren Wünsche ist. Auf solche Weise geschieht bei dem Neuling die Verstärkung alle seinen gründlichen Neigungen, Wünsche, Charaktereigenschaften, lebenswichtigen Ziele usw.
Wenn ein Mensch die Werte des Geistes (zum Beispiel, die Lehre der Lebendigen Ethik) mit den schmutzigen Händen der Ichsucht und des Eigennutzes (oder anderen Lastern) berühren wird, werden diese negativen Eigenschaften durch die herangezogenen Ströme des Raumfeuers extrem verstärken. So werden die verborgenen negativen Charaktereigenschaften eines Menschen zum Aktivität hervorrufen. In diesem Fall ist der geistige und moralische Absturz gewährleistet. Nur nach den langen reinigenden Leiden könnte eine Chance gegeben werden, ein neues Herangehen dieses Menschen zu den geistigen Werten zu lassen.
Wenn ein Neofit zur geistigen Lehre mit den reinen Absichten und mit der reinen Seele herankommt, wird das Raumfeuer seine positiven Charaktereigenschaften zu stärken. Dieses kosmische Feuer wird den Geist des Neofit verstärken, der mit den neuen Kräften auf seinem geistigen Weg weiter schreiten wird. Auf der magnetischen Verbindung eigener PE des Menschen und des Raumfeuers wird die nächste Behauptung gegründet: "Wahrhaftig, die Lehre des Lebens ist der Prüfstein. Niemand geht an ihr vorüber, ohne sein Wesen zu enthüllen." (Brüderschaft, 197). Deshalb kann man jedem, wer das Studium der geistigen Lehre beginnt, wünschen, zuerst die Qualität seiner Veranlassungen und Bestrebungen zu prüfen, und nur dann die geistigen Bücher zu studieren.
Die kosmischen Ströme des Raumfeuers beeinflussen jeden Menschen entsprechend der Qualität seiner Chakren. Weil jeder Mensch sein individueller Satz von Chakren hat, wird jeder Mensch auf derselben Strom des Raumfeuers verschiedenweise ansprechen. Zurzeit tritt der Planet Erde in ein solches kosmisches Gebiet ein, in das die wohltuenden Ströme des Raumfeuers herrschen. Deshalb steht die Menschheit vor der Schwelle ihres geistigen goldenen Zeitalters, in dem die Leute mit den entwickelten geistigen Fähigkeiten stärker werden, aber die Leute mit dem schlafenden Geist werden schwächer. Deswegen wird die planetarische geistige Revolution geschehen, bei der die geistigen Werte einen entscheidenden Vorrat vor materiellen Werten erlangen. Das Leben ganzer Menschheit, einschließlich alle Naturreichen, wird bis zur Unkenntlichkeit verändert. Es wird der geistige Frühling der Erde kommen. Der geistige Rückweg wird für immer versperrt. Menschheit des ganzen Planeten wird direkt in seine Heimat - in Feurige Welt - streben.
Qualität der Ströme des Raumfeuers hängt von der Lage des Planeten Erde ab, d.h. von der Konstellation der Planeten und auch der Sternbilder. Auf dem Zusammenhang der bestimmten Ströme des Raumfeuers mit dem individuellen Satz der Chakren jedes Menschen ist die Astrologie aufgebaut, die in der Zukunft eine der genauesten und wichtigsten Wissenschaften wird. Für die gegenwärtigen Astrologen ist es wichtig, die Beziehung zwischen dem Raumfeuer und innerem menschlichen Feuers klarzumachen. Wenn es geschieht, wird dann die Astrologie in eine echte Wissenschaft umgewandelt werden.
Die riesigen und mächtigen Ströme des kosmischen Raumfeuers, leistend der Einfluss auf jeden einzelnen Menschen, schaffen den Masseneinfluss auf die ganzen Völker. Nicht nur jeder Mensch, sondern alle einzigen Völker haben ihren charakteristischen, volkseigenen Satz der aktiven Chakren. Deshalb spricht ein bestimmtes Volk besser (oder schlechter) auf bestimmten Strömen des Raumfeuers an. Folglich diese Eigenschaft wird die zukünftige Astrologie die Entwicklung der ganzen Völker voraussagen. Wenn es berücksichtigt wird, 1) dass das Raumfeuer mit der menschlichen PE der entsprechenden Qualität zusammenschließt, und 2) dass die Qualität der PE vom Satz der arbeitenden Chakren abhängt, und 3) dass alle Völker ihre individuelle gemeinsame Besonderheit in der Funktionalität ihrer Chakren haben, so kann man in den planetaren Maßstab nach der Qualität des herangezogenen Raumfeuers über den Zustand der ganzen Völker beurteilen, und außerdem, über die besten oder schlechten Perioden für jene oder anderen Vorhaben eines Volkes sprechen.
Das Raumfeuer füllt die Zentren (Chakren) jedes Menschen an, und hebt auf solche Weise die Umwandlung seiner PE. Es wird in der Zukunft möglich, die kosmischen Strahlen des Raumfeuers für die geistige Entwicklung der Leute durch die zweckbestimmte Bestrahlung ihres Zentren (Chakren) mit der Hilfe der speziellen Apparaten, die bestimmten Strahlen des Raumfeuers fokussieren könnten, anwenden. Außerdem könnte man die Ströme des Raumfeuers nicht nur für die Aktivierung eines oder anderes Chakras verwenden, sondern auch für die Behandlung eines erkrankenden Chakras, das die keine ausreichende Menge der PE herstellen, oder stellt die PE der schlechten Qualität her, was seinerseits der echte Grund der allen physischen Erkrankungen ist. Also, hinter dem Studium der Verbindung des Raumfeuers mit dem inneren Feuers des Menschen stehen die großen Möglichkeiten und die helle Zukunft.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Agni Yoga" - 477; "Feurige Welt 3" - 404, 406; "Aum" - 346, 432, 585; "Bruderschaft" - 203; "Überirdisches" - 123, 143, 203, 869, 923.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.
Die Eigenschaften der PE
Kapitel 7.1.
Wirksame Beständigkeit der PE
Dank der Verbindung der PE des Menschen mit der höchsten Energie - das Raumfeuer, - bleibt die PE eines Menschen in der ständigen Wirksamkeit. Die PE registriert laufend die umgebenden Ströme des Feuers, d.h. die PE befindet sich in permanenten Zustand der Empfang und der Ausgabe. In allen Welten und in allen Zuständen ist die PE der Monaden in der ständigen Bewegung. Die PE kann für das tägliche Bewusstsein eines Menschen verstummen, und dadurch ihre Tätigkeit als die unnützlichen materiellen Ablagerungen äußern, aber die PE kann nicht in der Untätigkeit erstarren. Die PE ist immer tätig.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Aum" - 268, 402, 470.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.2.
Unerschöpflichkeit der PE
Der Kosmos ist grenzenlos, und PE hat die kosmische Herkunft. Deshalb ist auch die PE unerschöpflich und grenzenlos - wie in qualitativen, so auch im quantitativen Sinn. Die PE kann die Energie des Menschen weder im Alter, noch im Krankenzustand aufgebraucht werden. Nur die engen Rahmen des Bewusstseins des gegenwärtigen Menschen gestatten ihm keinen Zugang zu ganzer Macht der mächtigen PE, die ihm vom Anfang an gegeben wurde. Die Leute der Zukunft, bei denen das geistige Bewusstsein sehr ausgeprägt werden sein, was zur Entwicklung höchste PE beiträgt, werden soviel leben, wie viel sie wollen, ohne Krankheiten und Tode.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Aum" - 476, "Überirdisches" - 702.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.3.
Verbrauch der PE
Die PE wird ausgegeben für das Funktionieren der physischen und astralen Körper, für die Aufrechterhaltung des Schutznetzes der Aura in der kampffähigen Zustand, für das Denken, für die Sendungen der PE und der Gedanken, für die Überwindung der Folgen der kosmischen psychischen Stürme, für die Schutz gegen der psychischen Angriffe, für die Teilnahme in die Astral- und Erdschlachten usw.
Die Ermüdung, die Schläfrigkeit, die entzündlichen Prozesse, die Herzliche Mangelhaftigkeit, die Senkung des allgemeinen Geistzustandes - all dies sind die Symptome der Ausgegebenheit der PE. Solche Ermüdung wirkt sich sehr vielfältig aus, aber gewöhnlich wirkt sie auf die physischen Organe, die der Erkrankung unterworfen sind.
Bei dem feurigen Geist wird der Vorrat von der PE sogar bei der größten Krankheit niemals aufhören. Die sakrale Kristalle der PE des geistigen Menschen können nicht verschwinden. Die PE solchen Menschen ändert ihrer Rhythmus und der Eigenschaft, auch die Spannung, aber PE kann niemals verschwinden. Aber der nichtgeistige Mensch, der von den niedrigsten Erdemotionen, Gefühlen, Gedanken und Wünsche lebt, gibt sehr schnell seine kleinen Vorräte der PE aus. Solche energetischarmen Menschen sind dem Einfluss aller kosmischen psychischen Stürme unterworfen. Diese psychischen Stürme widerspiegeln in physischen und psychischen Zustand dieser Menschen.
Das Potential der PE war jedem Menschen gegeben, aber die Leute haben sehr verschieden ihre PE ausgegeben! Ein Mensch gibt seine Vorräte von PE im Namen des Allgemeinenwohles für die Hilfe dem Nächsten aus, und dank dessen heranzieht er zu sich die neuen Portionen der kosmischen PE, ansammelnd und vervollkommnend dadurch seine PE. Anderer Mensch verschwendet seine PE für das Verwöhnen seines Körpers und seiner Geistesichsucht, deswegen wird er sich allmählich in die Decken des dunklen Feuers umhüllen, die man früher oder später abstellen muss, und mit nichts bleiben. Und dann für solchen Geist gibt es nur ein Weg - alles von Anfang an im mineralischen Reich der benachbarten Planeten zu beginnen. Das heißt die Ausgabe der PE kann oder zum Wohl oder in das Übel führen. Der Mensch entscheidet selbst, wofür gibt er seine PE aus.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 1" - 305; "Feurige Welt 2" - 468; "Feurige Welt 3" - 399; "Aum" - 92; "Überirdisches" - 277, 495, 705.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.4.
Erneuerbarkeit der PE
Die Verbindung der PE des Menschen mit dem Raumfeuer voraussetzt die ständige Erneuerbarkeit dieser Energie. Die PE des Menschen kann sich grenzenlos entwickeln, wenn der Mensch die Verbindung mit dem Raumfeuer nicht unterbrechen wird. Außerdem, die PE des Menschen fordert den ständigen Austausch von der PE, d.h. ein Mensch muss die PE ansammeln und gleichzeitig sie ausgeben, um die neuen Ströme des Feuers zu erhalten. Chakren des Menschen handeln wie die ständigen Transformatoren des Feuers - sie aufnehmen das Raumfeuer, formen ihn nach der Qualität und der Menge um, und übergeben ihn weiter in den Raum. Dabei werden im Organismus die feinstofflichen Kristalle der PE als die Vorräte bleiben. Dieser Prozess nimmt sich einige Zeit ein. Deshalb wird nach dem verstärkten Ausgeben von PE einige Zeit für die Wiederherstellung ihres Vorrates gebraucht.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Bruderschaft" - 240; "Überirdisches" - 28, 338, 697.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.5.
Spiralförmigkeit der PE
Die Form der Bewegung der PE im Raum hat einen spiralförmigen Charakter. Die Sendungen der PE haben die Form der konischen Spirale. Dank dieser Eigenschaft, und auch der Eigenschaft des Magnetismus, kann die Sendungen von der PE eine gerichtete Wirkung haben. Die alle Raumströme des ganzen Kosmos werden in einheitliche harmonische spiralförmige Architektonik verknüpft.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 3" - 223; "Aum" - 470; "Bruderschaft" - 52.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.6.
Magnetismus der PE
Die Ströme der PE haben die magnetischen Eigenschaften. Die Ströme der PE werden von den anderen ähnlichen Strömen der PE angezogen. Auf diese Eigenschaft des Magnetismus wird auch die Wechselwirkung der menschlichen PE und des Raumfeuers berührt, d.h. die PE des Menschen zieht die gleiche Vibrationen von Raumströme an sich heran.
Die magnetischen Anziehungen des Feuers gibt es nicht nur zwischen den Menschen und dem Raumfeuer, sondern auch zwischen den Menschen und Menschen. Auf dieser magnetischen Wechselwirkung der menschlichen Ausstrahlungen der PE sind die Verbindungen der Leute aufgebaut, die man normalerweise als die seelischen Verbindungen bezeichnet. Solche fluidalen Brücken spannen sich zwischen den Leuten über, die die ähnliche Vibrationen von PE haben, d.h. zwischen ihnen entsteht eine Art der sympathischen Verbindung und Anziehung. Die fluidalen Brücken der PE entstehen auch im Falle der Feindschaft und des Hasses, wenn die Feinde ständig über einander nachdenken. Fluidales Netz, das die Verwandten, Ehegatten, Gesinnungsgenossen, Freunden, Feinden, Kollegen, Konkurrenten usw. verbindet, umhüllt den ganzen Planet, unabhängig von der Entfernung, Länder und Völkerschaften.
Außerdem, wird die fluidale Verbindung auch nach dem Abgang von einer Seite der Beziehungsbrücke in das Jenseits beibehalten. Die magnetische Verbindung von der PE ist ein Eckstein des Aufbau der Bevölkerung in der überirdischen Welten - jeder, der hier stirbt, wird dort in einer Gegend geboren werden. Neuer Geburtsort wird von der Qualität der PE abhängig sein, weil die PE des Menschen sein unzerstörbares Gepäck ist, das er in die Reise in alle Welten mithat. Auf der fluidalen Verbindung, die die Gruppe von Leuten berührt, bauen sich zwischenmenschliche Beziehungen von der Familie bis zu den Völkern auf.
Die magnetische Verbindung der PE von zwei (und mehreren) Leuten, die in feinstofflichen oder feurigen Welten aufgebaut hat, wird auch nach ihre Verkörperung in der dichten Welt beibehalten. Dank diesem Magnetismus treffen sich die Leute auf der Erde, und haben zu einander den Liebes-, Freundschaft- oder Haasgefühl. Auf dem Magnetismus der PE wird das Karmagesetz gegründet, weil die Gefühle der Liebe, des Hasses, der Freundschaft, der Feindschaft, des Rachens, der BarmHerzigkeit usw. nicht anderes als die Vibrationen der menschlichen PE sind. Diese Vibrationen der PE stehen in dem Zusammenhang mit den ähnlichen Vibrationen des Objekts, an welchen die Anbetung oder der Hass gerichtet wird. Deshalb wird gesagt, dass die Leute in gleichem Maß sowohl das Gefühl der Liebe, als auch das Gefühl des Hasses verbindet. Das heißt, das magnetische Prinzip der PE äußert sich nicht nur in der Anziehung, sondern auch in der Abstoßung.
Vom negativen Magnetismus der PE, d.h. der Abstoßung, wird das Gefühl der unerklärlichen Abneigung und\oder der Feindschaft zwischen den unbekannten Leuten erklärt. Auf diesen negativen magnetischen Verbindungen wird alte Feindschaft gebaut, die aus den vorigen Leben gezogen wird, und die sowohl die einzigen Leute, als auch die ganzen Völker verbindet. Um diese fluidale Verbindungen der PE zu lösen, muss man dem Feind zu entschuldigen, möglichst gegenseitig alle Schulden zu verzeihen, alle Leidenschaften zu vergessen. Nur höfliche gegenseitige Freundlichkeit, die mit Gleichgültigkeit grenzt, ist fähig, die festen Fesseln der zwei Geliebten, entweder zwei Freunden, oder der zwei Feinden zu lösen. Nur so kann man den zweiseitigen fluidalen Faden der PE schmerzlos zerreißen.
Auf der magnetischen Verbindung PE ist die Popularität jener oder anderer kulturellen, politischen oder offiziellen Person gebaut. Die Verbindung der PE von der Schüler und des Lehrers, der Zuschauern und der Prominenten, der entzückten Zuhörer und des flammenden Redners oder des Sängers, werden lange Zeit, in vielen Welten, in vielen Inkarnationen beibehalten. Ein starker Magnet von der PE eines Menschen zieht viele menschlichen Magneten heran, die bereit sind, ihm in Reise nach alle Städten und Ländern, nach allen Erd- und außerirdische Welten, jederzeit des Tages und der Nacht zu folgen. Entsprechend dem Prinzip der magnetischen Anziehung der PE füllen kleine begeisterten menschlichen Magneten die Stadions, die Konzertsäle, die Hörsaale über, nur um ihre Vibrationen der PE mit Hilfe der starken PE ihres Idols zu kräftigen. Hat diese Idols eine positive oder negative PE, es ist schon andere Frage.
Die magnetische Verbindung zwei und mehreren PE kann auch erhalten bleiben, wenn ein Mensch in physische Welt inkarniert hat, aber anderer Mensch, der mit erstem eine feste Verbindung von PE hat, in der Feinstofflichen Welt geblieben ist. In diesem Fall wird eine nicht sichtbare Brücke zwischen den feinstofflichen und physischen Welten existieren. Auf solcher interebenen Zusammenarbeit werden fast alle kulturellen, wissenschaftlichen und anderen Projekte gebaut, in welcher die schöpferische Eingebung nötig ist. Jedes kulturelle Schaffen ist das Produkt von zwei Welten - der Feinstofflichen und Physischen Welten. Aber das höchste Meisterwerk ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von drei Welten - der Physischen, Feinstofflichen und Feurigen Welten. Die Mitarbeiter solches interweltenen Teams werden nach dem magnetischen Prinzip ihrer PE ausgewählt. Überhaupt, der Erfolg oder der Misserfolg aller menschlichen Bildungen, hängt von der Qualität der PE ab. Das gut organisierte Team bedeutet es, dass die PE der Mitglieder dieser Gruppe nach den magnetischen Prinzipien der PE harmonisiert wurde. Und umgekehrt, im schlechten Team wurde der geistigen Anpassung keine Beachtung geschenkt, d.h. die verschiedene Qualität der PE wurde nicht berücksichtigt, was z.B. zur Unordnung und Zwietracht zwischen den Mitgliedern des Teams führen könnte.
Zwangbruch der schon gebildeten fluidalen magnetischen Verbindung kann Schwierigkeiten bringen. Zusammenbruch der alten und festen fluidalen Brücke der PE ruft für von allen Seiten die seelischen Schmerzen hervor, was in extremen Fällen zu den psychischen Krankheiten führen könnte. Die Leiden sind unvermeidlich. Es ist egal, welche Stütze der Brücke zuerst gefallen ist. Solche Seelenwunden werden die langen Jahren, und manchmal ganzes Leben (oder sogar viele Leben), die Leute quälen, die zwanghaft die magnetische Verbindung der PE abgerissen haben. Deshalb sollen alle Trennungen der intermenschlichen Verbindungen - Verwandtschaft und Ehe, berufstätigen und öffentlichen Beziehungen usw. - sehr weich, vorsichtig, und mit Zustimmung der beiden Seiten geschehen. Es ist nicht immer möglich, die letzte Bedingung zu erfüllen, aber man muss danach streben. Auf jeden Fall, ist das ehrliche und offene Gespräch zwischen den getrennten Seiten immer notwendig. Jeder einseitige, heimliche oder offene, aber unerwartete Bruch der Beziehungen kann als Verrat der anderen Seite bewertet werden. Die Folgen des Verrates sind immer schrecklich.
Laut dem magnetischen Prinzip der PE und der ständigen und spontanen Ausstrahlung der menschlichen PE, kann die PE sich an die anderen räumlichen Sendungen der PE der anderen Leute anschließen. Diese räumliche Sendungen der PE sind die menschlichen Gedanken, die nicht anderes als die PE der höchsten Qualität sind. Die PE eines geistigen Menschen, laut dem magnetischen Prinzip der PE, kann unwillkürlich und unmerklich mit den gedanklichen Sendungen der hohen Lehrer der Menschheit vereinigt werden. Dieser Prozess heißt Raumzusammenarbeit.
Der Kristall von PE zieht auch die spezifischen Wellen des Raumfeuers heran, die die Überirdischen Herkunft haben, also von da, wo die alle kommenden irdischen Ereignisse der physischen Welt geboren wurden. Mit anderen Worten, die Wellen des Raumfeuers tragen in sich die Information über die zukünftigen Erdereignisse. Wie schon wurde gesagt, die Vorräte der PE des Menschen, die als die Kristallen abgelagert wurden, ziehen die Wellen des Raumfeuers heran. Eine chemische Erscheinungsform dieser Kombinationen können so genannten farbige Sterne werden, die manchmal im peripheren oder zentralen Sehfeld als die farbigen Flecke auftauchen können. Die Farbe der Flecke weist auf die Information über die zukünftigen Ereignisse hin. Zum Beispiel, die roten Flecken deuten auf die möglichen natürlichen Katastrophen an, dunkele Flecken - auf die Annäherung der Unannehmlichkeiten, lila, blaue und silberne Flecken - auf die wohltuende Folgen, usw.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Aum" - 474; "Bruderschaft" - 127, 558; "Überirdisches" - 15.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.7.
Durchlässigkeit der PE
Die Psychische Energie dringt durch alles. Nichts kann ihren Vertrieb anhalten. Möglich ist nur die Reflexion der PE nach dem Gesetz des Bumerangs oder nur gegenseitige Vernichtung der Ströme der PE, die die entgegengesetzten Qualitäten haben.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Agni Yoga" - 531; "Überirdisches" - 20.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.8.
Unterbrechung der PE
Der wohltuende Austausch der PE zwischen dem Menschen und den Kosmos kann seitens des Menschen oder wegen der Anwesenheit anderen Menschen, der den negativen Pol der PE hat, unterbrochen werden. Die Unterbrechung der Ströme der PE kann nicht nur zwischen dem Menschen und den Kosmos geschehen, sondern auch zwischen den Leuten, die die fluidale Verbindung ihrer PE haben.
Die Ursache der Unterbrechung der Ströme der PE kann vielfältig sein. Als Hauptgründe kann man den Verrat, den Unglauben, den Zweifel und usw. bezeichnen. Auch die moralischen Erschütterungen, oder Leid, oder ein unerwarteter geistiger Schlag, oder ein starker Erfolg können die Ströme der PE unterbrechen. Deshalb alle Lehren haben den Mittleren Weg des seelischen Gleichgewichtes geboten. Nur in diesem Fall werden die Ströme der PE stabil bleiben.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Überirdisches" - 177, 495.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.9.
Instabilität der PE
Die Ströme des Raumfeuers sind instabil, d.h. sie können sich verringern oder sich bis zum stürmischen Charakter aktivieren. Die Ströme des Raumfeuers können ihre qualitativen Charakteristiken von wohltuend bis zu krankheitserregenden ändern. Weil die Chakren des Menschen wie die synthetischen Nachfolger des Raumfeuers, insbesondere das Zentrum "Kelch", die Ströme des kosmischen Feuers ständig spiegeln, geschieht zusammen mit der kosmischen Veränderung des Raumfeuers auch die Veränderung der PE des Menschen. Mit diesen qualitativen und quantitativen Bewegungen des kosmischen Feuers sind nicht nur alle kleinen und großen Zyklen der Evolutionsentwicklung der Menschheit, sondern auch Jährlich- und die Saisonschwingungen der PE der Menschheit bedingt. Die Instabilität des Raumfeuers ist mit solchen weltumfassenden psychischen Epidemien wie die Revolutionen, die Kriege usw. gerade verbunden, und auch mit den Epidemien der physischen Erkrankungen.
Die Instabilität der PE des Menschen hängt auch von den atmosphärischen Erscheinungen ab, die sich an die Veränderungen der kosmischen Ströme des Raumfeuers beteiligen. Die qualitativen Bewegungen des Raumfeuers verstärken oder schwächen die jenen oder anderen Leute, entweder die jenen oder anderen Völker, entsprechend ihrem aktiven Satz der arbeitenden Zentren (d.h. Chakren). Außerdem, jene oder andere kosmische Epoche trägt zur Entwicklung der bestimmten Zentren der Menschheit bei. Die vergangene Epoche entwickelte die Zentren des rationalen Denkens. Die anbrechende Epoche wird das synthetische Zentrum des Herzen - die Quelle der eigenen PE des Menschen - entwickeln.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 2" - 210; "Aum" - 592; "Überirdisches" - 284, 560, 712.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.10.
Bumerang der PE
Die gesendete PE kann vom Menschen angenommen werden, aber auch kann nicht angenommen werden, was von der Haltbarkeit des Schutznetzes der Aura abhängt. Wenn die Abstoßung der Sendung der PE geschehen hat, so kehrt die Spirale des Agni zu seinem Besitzer zurück - so arbeitet der Bumerang der PE. Solche Rückkehr der eigen, abgelehnten Sendung der PE bringt ihrem Besitzer die allgemeine Müdigkeit und die Ermüdung, und auch den Reiz der Schleimhäuten. Aber der Bumerang PE kann in einigen Fällen den positiven Einfluss leisten, wenn die Sendungen angenommen werden, d.h. es wird die wohltuende Antwort gesendet. Aber wenn die Sendungen der PE mit der bösen Absicht gemacht worden, stoßen sie sich auf die PE der anderen Menschen, die auf die feindlichen Schusse automatisch mit den Ruckschlag antwortet. Solche automatische bewusstlose Antwort der PE auf den Ausfall des Feindes geschieht immer, wenn sogar der Mensch, der angegriffen worden, hat die Angriffe nicht bemerkt, bzw. bemerkt hat, aber er wünscht nicht, auf die Ausfälle des Feindes zu reagieren. Das heißt, an Ruckschlag an Feind von Strom der PE ist nicht der schuldig, wer angegriffen worden, aber Feind selbst, also der ist schuldig, wer angriff. Das ist der Gesetz des Bumerangs der PE.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 3" - 114; "Bruderschaft" - 317; "Überirdisches" - 143, 503, 809.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.11.
Trägheit der PE
Jede Energie, die aktiviert ist, bewirkt die Trägheit. Deshalb jede Offenbarung der PE setzt ihre Wirkung fort, obwohl die Impulse der PE schon längst vorbei sind. Um die Richtung der Wirkung der PE zu ändern, muss man erst mal die Trägheit der PE zu überwinden, anders gesagt die gegebene Wirkung der PE anzuhalten, und nur dann kann man die neuen Impulse der PE in anderer (gegenseitiger) Richtung zu entwickeln.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Agni Yoga" - 477.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.12.
Teilbarkeit der PE
Die PE kann man gleichzeitig nach verschiedenen Richtungen schicken - das heißt die Teilbarkeit der PE, oder die Teilbarkeit des Geistes. Die gesendete PE kann die Gestalt des Gedankens haben, und dann kann man gleichzeitig mehrere Leute einflössen, anders gesagt, die bestimmten Gedanken den verschiedenen Leuten in verschiedenen Teilen des Planeten eingeben. Auf diese Art und Weise kann man aus allen Welten handeln, um die Wesen aus allen Welten zu beeinflussen. Auf diese Art und Weise kann ein Mensch aus der Feinstofflichen Welt mehrere Leute in der physischen Welt mental (psychisch) zu führen. Die Lehrer der Menschheit, die die eigene mächtige Kraft der PE haben, teilen ihre PE und schicken sie nach verschiedenen Welten. Dadurch erreichen sie die Leitung der verschiedenen Leute, die sich auf verschiedenen Plänen (bis zu den entfernten Planeten) befinden. In der indischen Mythologie wird so ein Stellvertreter, oder Bote, oder Prophet, der in unserer physischen Welt unter dem Strahl jenes oder anderen Weltlehrers handeln, Avatar (eines Lehrers) genannt.
Die Teilbarkeit PE kann auch sich in der Schaffung den feinstofflichen Doppelgänger ausprägen, die in verschiedenen Welten gleichzeitig erscheinen können, und vernünftig und unabhängig von einander handeln. Solche feinstofflichen, astralen Körper-Doppelgänger können jeden Gestalt (einschließlich den Gestalt eines beliebigen Menschen) annehmen. Diese astralen Körper-Doppelgänger können sich soweit verdichten, um in unserer Erdatmosphäre sichtbar zu sein. Unsere Geschichte kennt einige Fälle, da ein Lehrer gleichzeitig in verschiedenen Ländern vor verschiedenen Leuten erschienen hat.
Die Teilbarkeit PE kann sogar im physischen Körper offenbart werden, d.h. einige Zentren werden einige Dinge tun, andere Zentren - andere Dinge. So kann man verschiedene Angelegenheit gleichzeitig erledigen. Zum Beispiel, die Augen lesen die Zeitung, und gleichzeitig wird mit anderem Mensch ein Gespräch geführt. Solche Beispiele sind in der Geschichte der Menschheit bekannt.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 1" - 375, 598; "Feurige Welt 3" - 61; "Aum" - 507; "Überirdisches" - 43, 157, 206, 723, 814.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.13.
Fortpflanzunggeschwindigkeit der PE
Die Fortpflanzunggeschwindigkeit der PE ist viel schneller als die Geschwindigkeit des Lichtes, d.h. schneller als die Geschwindigkeit der Elektromagnetischen Wellen. Deshalb kann man innerhalb des Sonnensystems über die blitzartige Fortpflanzung der PE sprechen. Aber die Geschwindigkeit der Ströme der PE ist nicht stabil, und kann sich je nach der Kraft des Senders und der umgebenden Atmosphäre ändern. Je stärker der Operator ist, desto schneller ist die Fortpflanzunggeschwindigkeit der PE.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Aum" - 370, 468; "Überirdisches" - 734; 809.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.14.
Mannigfaltigkeit der Qualität der PE
Das feurige Wesen der PE ist einheitlich, aber die PE hat unendliche Anzahl der Frequenzvariationen. Jede bestimmte Vibration der PE wird auf die Materie auf ihre Weise einwirken. Deshalb sind die Erscheinungsformen der PE auf den materiellen Plänen unzahlbar und mannigfaltig. Es soll aber von ihrem Studium nicht abschrecken, sondern soll es ein Leitfaden für Studium der Mannigfaltigkeit der Qualität der PE sein.
Verschiedene Qualitäten der PE sind durch verschiedene Vibration der PE bedingt, die von verschiedener Drehensgeschwindigkeit der Chakren abhängig sind. Von dieser Drehensgeschwindigkeit der Chakren hängt nicht nur die Vibration der eigenen PE ab, sondern auch die Wahrnehmung des Raumfeuers, was sich entsprechend den magnetischen und harmonischen Prinzipien entwickelt.
In Physik gibt es das Prinzip der Harmonie, das besteht darin, dass zwei Frequenzwellen das gemeinsame ganzzahlige Vielfache haben (Gesetz der Harmonik). Wenn sich zwei harmonische Wellen treffen, geschieht die Verstärkung ihrer Vibrationen (Amplituden). Es kommt aber nur vor, wenn ihre Phasen übereinstimmen.
Die Vibrationen der PE sind mit den elektromagnetischen Wellen unmittelbar verbunden, deshalb kann man Analogien zwischen Physik der elektromagnetischen Wellen und Physik der PE ziehen. Zwei Vibrationen der PE können entweder harmonisch oder nicht harmonisch sein. Wenn zum Beispiel bei dem Umgießen der PE (was selbsttätig bei der einfachen Berührung der Ausstrahlungen der zwei Auren geschieht) zwei unharmonischen PE in einander fließen hätten, würden sie gegenseitig schwächen, und als Zufolge die Erlöschung der Ausstrahlungen der PE und Schwächung des Schutznetzes der Aura hätten. Also, im diesem Fall würde man den physischen und psychischen Schaden für zwei Organismen beobachten. Aber wenn zwei harmonische PE, wessen Harmonikas und Phasen übereinstimmen, sich treffen hätten, würde dann gegenseitige Verstärkung der Vibrationen der PE dieser Leute geschehen. Als Ergebnis wäre die Entflammung der Ausstrahlungen der Chakren, die beiden Auren hätte mehr hellen Farben, das Schutznetz der Auren würden aufflammen, und folglich würden die beiden Menschen geistige Begeisterung, schöpferischen Aufstieg, Zunahme von psychischen Körperkräfte erleben.
Die Qualität der Vibrationen der PE muss man in allen menschlichen Beziehungen, und vor allem bei der Familienplanung, berücksichtigen. Wenn die zukünftigen Ehemänner, die unharmonischen (bezüglich ihren Frauen) Vibrationen der PE hätten, würden sie im ihren Familienleben ständige psychische Komplikationen erleiden, weil die zwei unharmonischen PE gegenseitig schwächen werden. Ergebnis solcher - im buchstäblichen Sinn des Wortes - unharmonischer Ehe wird Ehescheidung und geistige Leere sein. Und umgekehrt, wenn eine Ehe zwischen einem Mann und eine Frau, die die harmonische Vibrationen ihrer PE haben, eine geschlossen würde, wäre eine kräftige Verstärkung der Vibrationen der PE dieser Menschen zufolge. Dank dessen wird es zur gegenseitigen Verstärkung der lebenswichtigen und schöpferischen Kräfte geführt, und folglich zum seelischen Familienglück. Einige Parallelen als Analogie zum Familienleben kann man bei der Schaffung der öffentlichen und staatlichen Kollektive zu finden. Jede Einheit der Gesellschaft - von der Familie bis zu der politischen Partei - soll nach den Prinzipien der Anpassung der Qualitäten der PE ausgewählt und zusammengebildet werden. Nur in diesem Fall kann man über eine erfolgreiche Zusammenarbeit aller beteiligten Kollegen sprechen.
Dasselbe Prinzip der Auslese der Qualität der PE muss man bei der ärztlichen Behandlung berücksichtigen, weil dabei eine erhebliche Übergabe der PE vom Arzt zum Patienten stattfindet. Wie gesagt wurde, die nicht anpassende PE werden einander den großen Schaden zufügen. Es bedeutet nicht, dass unharmonische PE (bezüglich zwei Menschen) entweder schlecht oder gut ist - es bedeutet bloß, dass die PE von diesen Menschen unangepasst sind. Man muss die PE von zusammenarbeitenden Menschen richtig auswählen, um dies nach den Harmonikas und Phasen übereinstimmen würden. Bei der harmonischen PE gleichen die Phasen automatisch, wenn Menschen einfach einander mit Ausstrahlungen ihren Auren berühren.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Agni Yoga" - 471; "Feurige Welt 3" - 399, 403, 404; "Aum" - 370, 434, 561; "Überirdisches" - 511, 533, 534, 536, 549, 560, 702, 923.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.15.
Individualität der PE
Es gibt keine zwei Leuten, die die identische PE hätten. Die PE ist originellste und eigenartigste aller Energien. In der Individualität der unzählbaren Monaden liegt der ganze Reichtum des Kosmos. Unbegrenzt ist die Mannigfaltigkeit der Wege der Zusammenarbeit der Monaden. Die Individualität der PE einer Monade verneint nicht ihre feurige Wesenheit, die für alle Monaden allgemein ist. Alle Leute, alle Tiere und alle Pflanzen - die ganze Natur - sind in ihrer feurigen Wesenheit einheitlich, aber jede von ihren verwirklicht das Feuer auf ihr eigene Weise. Deshalb sind die allen Monaden in ihrer Vielfältigkeit gleichartig.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Aum" - 598; "Überirdisches" - 547, 560, 728.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.16.
Selbsttätigkeit der PE
PE wird vom Menschen unabhängig von seinem Wunsch und des Begreifens ständig ausgestrahlt. PE wird dahin selbständig gesendet, wo nach Meinung des Geistes die dringendste Hilfe gefordert wird. Jener, der schickt seine PE, jener, der die PE annimmt, wird diese Bewegung der PE nicht fühlen. Nur nach der Sendung der PE kann zeitweilige Müdigkeit für jener, der es gesendet hat, entstehen, und für jener, der wohlhabende Sendungen angenommen hat - Munterkeit, Kühnheit, Genesung, Mut, plötzliche Erleuchtung usw.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Agni Yoga" - 254; "Aum" - 470; "Überirdisches" - 386, 543.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.17.
Unfälschbarkeit der PE
Die Qualität der Ausstrahlungen der PE ist unmöglich zu fälschen. PE spiegelt die Veranlassungen des Geistes ab. Deshalb wird PE auf alle zufälligen Stimmungen nicht reagieren. Uranfängliche Energie des Kosmos, d.h. PE des Menschen, kann nicht sich irren. Das Aufzeichnen der Ausstrahlungen PE wird ein wahrhafter kosmischer Ausweis des Menschen sein.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Bruderschaft" - 54, 55, 62, 63.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.18.
Die feinstofflichen Kristalle der PE
PE wird im feinen Körper des Menschen als die feinstofflichen Kristalle angesammelt. Diese Kristalle der PE können aus dem astralen Körper in physische Körper fließen, und da sich chemisch umwandeln in verschiedene belebende Substationen, die für den physischen Körper notwendig sind. Zum Beispiel, die feinstoffliche Kristalle der PE können im physischen Körper können dazu beitragen, in Organismus geratene Gifte zu zerlegen, oder die Genesung der erkrankenden Organe zu helfen. Das heißt, die Wirkung der feinstofflichen Kristallen der PE im physischen Organismus ist universell. Sie können, zum Beispiel, im Immunsystem zu arbeiten, oder an der Wiederherstellung des degenerativen Stoffes eines beliebigen physischen Organs teilnehmen.
Die Kristalle der PE sind die Vorräte des feinstofflichen Körpers. Sie können nicht nur dem physischen Körper, sondern auch vom feinstofflichen Körper ausgegeben werden, zum Beispiel, bei der Transmutation der Chakren. Die Kristalle der PE tragen die ganze Qualitäten der PE des Menschen. Wenn es sich die Qualität der Vibrationen der PE ändert, dann ändert sich die Qualität der Kristalle der PE
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 2" - 246; "Feurige Welt 3" - 218, 399, 401, 402, 403, 406, 421.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.19.
PE und Imperil
Das Denken fordert die PE. Der menschliche Gedanke der Gereiztheit und der Bosheit ruft die besonders negativen Vibrationen der PE hervor. Diese negativen Vibrationen drücken die hohen harmonischen Schwingungen der PE unter. Solches zerstörende, dunkle Feuer schafft so genannte Imperil. Das dunkele Feuer tötet im menschlichen Organismus und in seiner Umgebung alle Ansammlungen der hohen PE. Deswegen fühlt sich ein Mensch nach dem Ausbrechen des Zornes oder der Gereiztheit die Müdigkeit und innere Leere. Dieser Mensche braucht viel Zeit, um die Vorräte der verbrannten positiven PE wiederHerzustellen. Für die Leute, die von der Gereiztheit oder der Verärgerung leiden, ist empfehlenswert, sein Geduld zu verstärken, weil dabei in der Organismus der besondere Stoff entsteht, der beim Neutralisieren der Ablagerung des schwarzen Feuers, d.h. Imperil, helfen kann.
Obwohl die Energien des Imperil ein Gift ist, tragen sie alle Eigenschaften der feurigen Energie. Die Energien des Imperil locken nach dem Gesetz des Magnetismus die ähnlichen negativen Energien an. Das Imperil zieht die schlechten Energien nicht nur von der Umgebung heran, sondern auch vom Kosmos. Durch das Zusammenschmelzen der menschlichen Imperil-Energien mit Imperil-Energien des Kosmos, die als Aeroperil genannt sind, entsteht so genannte Braunes Gas, das sehr giftig für Geistigkeit ist. Ein Teil des Braunen Gases steigt in die höheren Schichten der Atmosphäre auf, und dort wird es unter der Wirkung des positiven Raumfeuers eliminiert. Aber die großen Mengen des Braunen Gases bleiben wegen des Sonnigenwindes an der Erdrinde, wo das Braune Gas alle kulturellen und schöpferischen Vorhaben, alle hellen Gedanken der Menschheit erwürgt. Das braune Gas wirkt auf alle Leute, aber besonders wird es von den bösen und gereizten Leuten herangezogen. Dank dieser gegenseitigen Anziehung der negativen Energien, verderben die bösen Menschen nicht nur sich selbst, aber auch ihre Umgebung. Das Braune Gas wirkt auch auf die hellen, geistigen Leuten, die deswegen die so genannten heiligen Schmerzen fühlen, die bei dem mittleren Menschen im Zentrum des Kundalini (in der Lende) am öftesten spürbar sind, weil das Entzünden der Chakren von da anfängt.
Imperil sammelt sich in der großen Menge in den großen Städten. Es geschieht deswegen, weil die Imperil-Energien nicht nur im Organismus des gereizten Menschen ablagern, sondern auch in der von diesen Leuten ausgeatmeten Luft. Und wenn man auch berücksichtigt, dass alle Ausstrahlungen der PE, wie positiven, als auch negativen, füllen auf mit sich den Raum und die Gegenstände, die sich im Umgebung von gereizten Menschen befindet, es wird klar sein, welche Pflanzstätte des Imperil die großen Städte sind. Imperil ist eine sehr ansteckende, giftige Substation.
Die vergiftete Atmosphäre, die mit dem Braunen Gas angefüllt ist, ist nicht nur verpestet und tötet die Leute, sondern auch hält die Ströme des Raumfeuers auf, das für die Vernichtung des Imperil verbraucht werden soll. Es könnte passieren, dass die astrochemischen Strahlen, die vom Kosmos auf unsere Planeten fallen und ursprünglich von Anfang an die positiven Eigenschaften hatten, den Braunen Gas treffen, verwandeln sie sich dann in sehr giftigen feinstofflichen Substanzen, die die erstickende Einwirkung des Braunen Gases verstärken. Außerdem es ist unmöglich oder sehr mühsam, in solcher vergifteten Atmosphäre die Sendungen der Ströme der positiven PE von der Höheren Welten durchzusetzen. Die Vergiftung der Städte durch Imperil bedingt die schreckliche nüchterne Sinnlichkeit der modernen Menschheit, deren Mehrheit in den großen Städten wohnt. Die gesättigten von Imperil Stadtbewohner sind von der Geistigkeit der Höheren Welten so weit entfernt, dass sie allmählich moralisch und geistig in Finsternis fallen, was früh oder später mit geistigem Tod beenden wird.
Die Energien des Imperil als die niedrigsten Erscheinungsformen der PE vernichten die höchsten, geistigen Erscheinungsformen dieser Energie des Feuers, besser gesagt, sie beseitigen einander. Die niedrigen, unharmonischen Vibrationen des Imperil entstehen als Produkt den bösen, gemeinen Gedanken. Wenn die Energien des Imperil - diese dunklere Feuers, - mit dem Raumfeuer, d.h. mit dem höchsten Form des Feuers, zusammentreffen, entsteht zwischen den beiden Energien ein Dissonanz, dessen Ergebnis die Zerstörung des Imperil ist. Solcher Prozess der Reinigung steht nicht nur dem Planet bevor, sondern auch jeder Monade, die sich mit den niedrigen Vibrationen des Imperil umhüllt. Dieser Prozess ist qualvoll und schmerzvoll, aber unausweichlich. Wenn ein Geist sich von den niedrigsten Vibrationen in der physischen Welt nicht befreit, wird er die Reinigung in der Feinstofflichen Welt fortsetzen, weil der individuelle Zustand der PE in alle Welten und Schichten übergeht. Die Vibrationen der PE einer Monade sind ihres ständige, wahrhafte, geistige Gepäck.
Imperil lagert sich auf den Wänden der Nervenkanäle ab und auf solchen Wegen erstreckt sich über ganzen Organismus. Der Einfluss der Energien des Imperils trägt auf den menschlichen physischen Organismus einen bestimmten negativen Charakter, der von den Biochemikern als die gewissen physischen Substationen gefunden werden können. Diese physischen Substationen, die durch Imperil bewirkt sind, haben zerstörerische, zerlegende Wirkung auf das Gewebe des Organismus. Die Ablagerungen des Imperils kann man leicht in den Nervenkanälen der Extremitäten finden. Die psychischen Folgen der Wirkung des Imperil sind die Verstärkung der finsteren Gedanken, Abschaffung der Kreativität, seelische Depression, Stress usw.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Agni Yoga" - 23, 221, 342, 389; die "Hierarchie" - 236, 335, 422; das "Herz" - 465, 478; "Feurige Welt 1" - 161, 543; "Feurige Welt 3" - 103; "Aum" - 293, 295, 387; "Bruderschaft" - 92.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 7.20.
PE und Ringse
Wenn der Gedanke der Gereiztheit und der Bosheit die Ablagerungen des Imperil bildet, so schafft jeder höhere Gedanke den gegenseitigen Stoff, dessen materiellen Ablagerungen in Tibet als "Ringse" geheißen werden. Dieser Stoff ist wohltuende und lebensspendende Ablagerung der PE. Die Kristalle von Ringse bilden sich im physischen Organismus in Kardialsystem des Herzen, und dann wirken auf das Kopfgehirn. Die materiellen Ablagerungen der PE - Ringse - können in vielen Organen und die Nervenkanäle gefunden werden, und nicht nur im Organismus des Menschen, sondern auch in den Pflanzen und in den Tieren.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: die "Hierarchie" - 422; das "Herz" - 32, 120.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 8.
PE und die Körper des Menschen
Kapitel 8.1.
PE und der feurige Körper
Der feurige Körper gehört dem Naturelement des Feuers, deshalb wird er aus den eigenen Feuern des Menschen aufgebaut. Diese Feuern sind nicht anderes wie menschliche PE. Deshalb das Studium der Eigenschaften PE ist den mächtigen Schritt auf dem Weg zu der Feurige Welt, in der nur dann eintreten kann, wenn man ein fertiggebautes feuriges Körper hat.
Den fertiggebautes feurigen Körper haben sehr wenige Bewohner der Erde, weil nur wenige ihre feurigen Zentren (Chakren) geöffnet und transmutiert haben. Für Monaden gibt es keinen anderen Weg zu ihrer geistigen Heimat als den Weg der Reinigung und Verfeinerung des eigenen Denkens. Nur so kann man eigen Chakren reinzumachen und zu vervollkommnen. Nur im Lauf dieser schweren und manchmal qualvollen Arbeit ist es möglich, den feurigen Körper aufzubauen.
Jeder Mensch hat den Keim des feurigen Körpers. Meistens ist dieses göttliche Fünkchen nicht aufgemacht und bewusstlos. Aber nur ein einziger Gedanke, dass ganze Triade der drei in sich eingelagerten Körpern - physischen, feinstofflieschen, feurigen - mit PE gesättigt und ernährt wird, wird schon dem bewussten Aufbau des feurigen (mentalen) Körpers helfen. Die höchsten geistigen Gefühle, sowie das Mitleid, die Liebe, der Heroismus etc., werden Chakren mit den Feuern, die die höchsten Eigenschaften haben, anfüllen, was die ausreichende Menge des feurigen Baustoffs für den feurigen Körper gibt. So Schritt für Schritt, bewegend auf diesem geistigen Weg, wird der Mensch zum Endziel seiner Existenz - in die Feurige Welt - gelangen.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: das "Herz" - 304; "Feurige Welt 1" - 335, 597; "Feurige Welt 2" - 400; "Feurige Welt 3" - 369.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 8.2.
PE und der feinstoffliche Körper
Die Qualität des feinstofflichen Körpers hängt von der Qualität der Arbeit der Chakren des Menschen - je niedriger die Geschwindigkeit des Drehens eines Chakra, desto niedriger die Vibrationen der PE, und je schlechter die Qualität des feinstofflichen Körpers, desto schlechter die Qualität des Ektoplasmas, und umgekehrt. Ektoplasma ist feinstofflicher Vermittler zwischen dem feinstofflichen und dem physischen Körper. PE geht aus dem feinstofflichen Körper in den physischen Körper durch Ektoplasma über, und umgekehrt. Deshalb sind diese Körper voneinander abhängig. Das heißt, der Mensch muss während seiner eingekörperten Existenz den Zufluss der reinen und guten PE für physischen und feinstofflichen Körper gewährleisten. Er soll auch sein Ektoplasma in der Sauberkeit halten.
Der Zufluss von der höchsten PE für den feinstofflichen Körper wird durch die geistige, hochsinnliche und humanitäre Denkensart bedingt. Durch Erhöhung der Gedankensart zwingt der Mensch seine energetischen Dynamos - Chakren - schneller zu sich drehen. Dank dieses Drehens wird energetischer Wirbelstrom geschaffen, der die verwandten Energien anzieht, d.h. die sich drehenden Chakren werden Magnete, die das Raumfeuer heranziehen. Auf solche Weise vergrößert der Mensch die eigenen Vorräte von der PE, die für ihn ein wahrhafter Lebensspender wird - und nicht nur für ihn, sondern für ganze seine Umgebung.
Viele Chakren sind fähig, die Ströme des Raumfeuers wahrzunehmen, aber der Hauptempfänger des Raumfeuers ist das Zentrum "Kelch", das sich im Gebiet des Sonnengeflechts befindet. Dieses Zentrum ist Verteiler der allen aus dem Weltall angenommenen Ströme der PE. Es verteilt angenommene Raumfeuer über ganzen feinstofflichen Körper. Die angenommene PE wird über verschiedenen Zentren des Organismus automatisch verteilt, je nach Bedarf an lebensnotwendiger Feuerenergie. "Kelch" ist auch ein bedeutungsvolles Zentrum für den Aufbau des Schutznetzes der Aura. Der "Kelch" hat auch viele andere Funktionen. Zum Beispiel, im "Kelch" lagern alle Erinnerungen aller durchgehenden Inkarnationen einer Monade ab.
Eine Quelle der eigenen Ausstrahlungen der PE ist das Zentrum des Herzen. Das Zentrum des Herzen ist Wohnort einer Monade. Diesem Zentrum werfen sich alle anderen Chakren unter. Im Zentrum des Herzen bilden sich alle Gedanken der feinstofflichen und feurigen Körper, die in die Zentren des physischen Kopfgehirnes weitergegeben werden, von dem diese Befehle in den physischen Körper über die peripheren und vegetativen Nervensystemen übergegeben werden. Information aus den Zentren des Kopfgehirnes wird in das Zentrum des Herzen übergeben. Deshalb ist das Kopfgehirn, vom geistigen Standpunkt betrachtet, nur Übertragungsglied, also keine Quelle des Denkens. Je besser und geschulte das Übertragungsglied (d.h. Kopfgehirn) ist, desto mehr Möglichkeiten hat eine Monaden für die Gedankentätigkeit auf dem materiellen, physischen Ebene des Daseins. Die bewusste Festigung und Entwicklung der Kette "Herz - Gehirn" wird die Tätigkeit der Kopf- und Herzenszentren aktivieren und verbessern, und nicht nur diesen Chakren, sondern allen Chakren des feinstofflichen Organismus, was sogar zum Transmutation den Chakren führen könnte. Und das Transmutation (d.h. Änderung und Vervollkommnung) den Chakren ist Hauptaufgabe einer inkarnierten Monade.
Die feinstofflichen und physischen Körper sind mittels des ätherischen Doppelgängers (anders genant - ätherischer Körper), der aus Ektoplasma besteht, verbunden. Die PE geht aus dem feinstofflichen Körper in ätherischen Doppelgänger über, woher die PE in den physischen Körper gerät. Und umgekehrt, die PE, die der physische Körper aus der Nahrung oder seiner Umwelt bekommen wird, geht in ätherischen Doppelgänger über, und dann in den feinstofflichen Körper. Wenn der feinstoffliche Körper die astralen Mikroben heranzieht, was Ergebnis der niedrigen, unsittlichen, antimoralischen Gedankentätigkeit ist, geschieht die allmähliche Erkrankung des feinstofflichen (astralen) Körpers, mit anderen Worten, eine Senkung der Vibrationen der PE des feinstofflichen Körpers hat stattgefunden. Weil es ständiges Gleichgewicht der Energien zwischen dem astralen (feinstofflichen) und physischen Körper gibt, werden die niedrigen von feistofflichen Körpern angenommenen Vibrationen der PE in den physischen Körper übergehen. Deswegen passiert die Abschwächung der Immunität des physischen Körpers und seine nachfolgende Erkrankung. Und umgekehrt: der Aufenthalt des physischen Körpers in einer Atmosphäre, wo die niedrigen Vibrationen der PE herrschen, führt zur Assimilation vom physischen Körper dieser niedrigen Energien; die Senkung der Vibrationen der PE des physischen Körpers wird infolge des Gleichgewichts zur Senkung der Vibrationen der PE des feinstofflichen Körpers führen. Eine Folgerung solcher Senkung der PE des feinstofflichen Körpers wird die Niedergeschlagenheit der seelischen Stimmung, die schöpferischen Kraftlosigkeit, allerlei Depression und Stressen, und sogar möglich psychischen Verwirrungen.
Auf dieselbe Weise geschieht Übergang der positiven, hohen Vibrationen der PE aus dem feinstofflichen Körper in den physischen Körper, und umgekehrt. Die hohen, geistigen Gefühle und Gedanken rufen im feinstofflichen Körper die PE der höchsten Qualität hervor, was sich sehr schnell positiv auf den Zustand des physischen Körpers auswirken wird. Deshalb sind die geistigen Leute unter den allgemeingültigen Erkrankungen (mit Ausnahme der heiligen Schmerzen) nicht leiden. Und umgekehrt, der gesunde Lebensstil ohne Alkohol und Tabaks, ohne bluthaltige und blutstammende Nahrung, ohne erschöpfende physischen Belastungen, ohne Aufenthalt an den Orten, die von Imperil gesättigt sind, usw., hilft die Vibrationen der PE des physischen Körpers auf dem hohen Niveau zu halten, was letztendlich die Funktion des feinstofflichen Körpers erleichtert. In diesem Fall wird die PE des feinstofflichen Körpers für die Neutralisation des von physischen Körpers angenommenen Giftes nicht verbrauchen, was bei der ungesunden Lebensweise Gegenfall ist, sondern die PE wird auf die Entwicklung der Arbeit eigenen Chakren richten, was zur Erhöhung des Vorrates von PE führen wird, und dadurch wird das neue, geistige Verständnis des umgebenden Lebens erleuchten. Solches erweiterte Bewusstsein wird zur neuen Vervollkommnung der Arbeit eigenen Chakren lenken, was zur weitgehenden Erweiterung und Verfeinerung der Gedankensart führen wird. Die Verfeinerung der Gedankensart fördert die Transmutation der Chakren, was zur Folge der neuen Vergeistigung und Vervollkommnung der Gedankensart wird - und so weiter wird die Spirale der Entwicklung der PE des Menschen grenzenlos ausdehnen. Es gibt keine Begrenzung für die Emporsteigung der Qualität der PE! Für die Erweiterung und Vervollkommnung der Gedanken gibt es keine Grenze, weil Mentalwelt unendlich ist!
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 2" - 210; "Feurige Welt 3" - 114, 223, 355, 401, 403, 405, 415; "Aum" - 465, 575; "Überirdisches" - 386, 557.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 8.3.
PE und der physische Körper
Der Mensch steht immer unter der Führung seiner PE. Ganzes mentale und physische Leben des Menschen wirft seiner PE unter. Jede Veranlassung, jede Emotion, jeder Gedanke ist Widerspiegelung der Arbeit der PE des Menschen. Jede bewusstlose oder beabsichtigte Bewegung der Muskeln, jedes innere und äußerliche Organ, jedes physiologische System der Lebenserhaltung des menschlichen Körpers, ganzes Blut und die Lymphe, sogar jede Zelle des physischen Organismus - das alles funktioniert und arbeitet unter der Leitung der PE des Menschen.
Die Kontrolle über dem physischen Körper von der Seite der PE des Menschen verwirklicht sich mit der Hilfe von zwei physiologischen Systemen, die der heutigen Medizin sehr gut bekannt sind, und nämlich - Nervensystem und Endokrinologiesystemen. Das Nervensystem des physischen Körpers arbeitet mittels der bioelektrischen Signale, die im zentralen Nervensystem (das Kopfgehirn) entstehen. Das Kopfgehirn steht unter der Kontrolle der PE des feinstofflichen Körpers. Das Vorhandensein des ausreichenden Vorrates von der PE bedingt feine Sensibilität des Menschen, d.h. seiner feinen Wahrnehmung der Umwelt. Mit anderen Worten, die Entwicklung der PE führt zur Vervollkommnung der Arbeit der zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystemen, was zur Verfeinerung der Wahrnehmung aller äußerlichen und inneren Impulsen, die vom Menschen wahrgenommen sind, kommen wird.
Das Endokrinsystem besteht aus Drüsen, die in Organismusinnere verschiedener Hormone hinschicken. Der Befehl für diese Absonderung wird mittels der PE vom feinstofflichen Körper gegeben. Deshalb die Leute, die den niedrigen Vorrat von der PE besitzen, haben eine herabgesetzte Sensibilität zur umgebenden Welt - ihre Drüsen produzieren die ungenügende Menge der Hormone, die für die vollwertigen Emotionen notwendig sind. Deshalb bezeichnet man solche Leute als grob, gefühllos und unfein.
Die PE webt nicht nur das Schutznetz der Aura, sondern die PE ist auch ein unmittelbarer Leiter des Immunsystems des physischen Körpers eines Menschen. Der Mangel an PE führt zuerst zum Durchbruch des Schutznetzes der Aura, infolgedessen ein Loch in Aura entsteht. In diesen Loch brechen eine Menge von den astralen (energetischen) Mikroben ein, die die wahrhaften physischen Erreger der Krankheiten sind, weil diese astralen Wesen die Information der gesunden Zellen boshaft ändern (erkränken) - so entstehen degenerative Zellen, die das eigene Organismus durch Herstellung von Mikroben und Viren angreifen. Der Mangel an PE wirkt sich auch auf die schwache Arbeit des Immunsystems aus, das sich mit in den Organismus entstehenden Mikroben und Viren nicht zurechtkommt. Der Mangel an PE führt zum chemischen Tod des physischen Organismus des Menschen, oder mit anderen Worten, je länger die Abwesenheit PE in den physischen Stoffen des Organismus, desto größer Wahrscheinlichkeit ihrer Erkrankung, bis zu der Bildung der boshaften Krebsgeschwülste. Die Hauptursache der allen Krebserkrankungen ist der Mangel an PE!
PE ist der beste Schutz des Menschen vor allen Krankheiten. Die Kristalle der PE sind fähig, beliebiges Gift zu neutralisieren. Die Kristalle PE sind fähig, alle Bakterien, Mikroben, alle Erreger der physischen Erkrankungen überwältigen. Wer ausreichenden Vorrat an die PE hat, kann sich vor Krankheiten, die sogar die planetarischen Pandemien auslösen, nicht fürchten.
Feinstofflichen Chakren geben vitale PE den Organen und den Systemen des physischen Organismus über. Der Mangel an PE in einem Chakra wirkt sich auf die schlechte Arbeit der mit diesem Chakra korrespondierenden Organe und physiologischen Systemen aus. Wenn es berücksichtigen, dass menschliche Gedanken die Arbeit der verschiedene Chakren beeinflussen, kann man die Wechselbeziehung zwischen den Gedankenart und erkrankenden physischen Organe oder physiologischen Systemen, die mit entsprechenden Chakren in Verbindung stehen, feststellen. Auf solche Weise werden von zukünftigen Ärzten die Tabellen der Übereinstimmung zwischen bestimmten antimoralischen Gedanken und den konkreten physischen Erkrankungen zusammenfassen.
Die stärksten Ausstrahlungen der PE gehen von den Fingern der Extremitäten des physischen Körpers aus. Die Spitzen der Händefinger und der Fußzehe strahlen die PE der niedrigen Qualität aus, mit dem Vergleich von der höheren Qualität der PE, die bei Gedankenprozess entsteht. Die Ausstrahlungen der Extremitäten je stärker sind, desto stärker die PE des Menschen. Diese Ausstrahlungen bleiben in allen Körper erhalten. In der Feurigen Welt sind diese Ausstrahlungen so stark, dass die Bewohner der Feinstofflichen Welt die Bewohner der Feurigen Welt mit den aus den Händen und Fußen ausgehenden Feuerstrahlen ansehen. Die feurigen Ausstrahlungen der Gliedmaßen kann man in der absoluten Dunkelheit beobachten. Solche Versuche leitete in XIX Jahrhundert der österreichische Wissenschaftler Karl von Reichenbach durch. Diese Ausstrahlungen hat er als Od genannt.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: das "Herz" - 506; "Feurige Welt 1" - 297, 396, 490; "Feurige Welt 2" - 40, 173; "Feurige Welt 3" - 218, 292, 414, 416, 442, 450; "Aum" - 117, 183, 552, 554, 571, 599; "Bruderschaft" - 177, 279; "Überirdisches" - 84, 115, 338, 511, 531, 533, 771, 868.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 9.
PE und der Völkerschaft
Jeder Mensch verfügt über den individuellen Satz der arbeitenden Chakren. Zugleich gibt es Ähnlichkeit zwischen den Vertretern einer Nation, d.h. bei den Leuten eines Volkes wird ähnliche allgemeine Qualität der PE beobachtet, was in der Soziologie wird als Mentalität des Volkes bezeichnet. Dank dieser allgemeinen nationalen Vibration der PE geschieht gleiches Erklingen des Volkes auf die Raumfeuer, die sich während des Laufs der Epochen ändern. Deswegen passieren in der Menschengeschichte die Aufschwünge und Zusammenbrüche der ganzen Völker. Nach der Qualität der herangezogenen Ausstrahlungen des Raumfeuers kann man den Zustand des ganzen Volkes bestimmen. Wenn man charakteristischen arbeitenden Satz der Chakren irgendwelches Volkes kennt, kann man mit der Hilfe der Astrologie und des Rassenentwicklungsgesetzes die besten oder schlimmsten Perioden der Evolution dieses Volkes genau bestimmen. Dieses wahrhafte Wissen hat nur Unsichtbare Weltregierung, deren Stab sich in Himalaja befindet. Gerade von dort wird die Evolutionsentwicklung aller Völker unseres Planeten zum Wohl ganzer Menschheit gerichtet.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 2" - 210.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 10.
PE und Feinstoffliche Welt
Uranfängliche Energie - die PE - ist für alle Welten einheitlich. In der Feinstofflichen Welt ist die PE von der dichten Hülle des physischen Körpers nicht eingeschränkt, deshalb wird dort PE ihre Qualitäten im feinstofflichen Körper vollständig offenbaren, und deswegen werden alle Gefühle in der Feinstofflichen Welt zunehmen. In der Feinstofflichen Welt bildet die PE des Menschen sein feinstofflicher Körper je nach der auf der Erde angesammelten Menge und Qualität der PE. Der Mangel und schlechte Qualität der PE bedingen den Aufbau des feinstofflichen Körpers der entsprechenden schlechten Qualität, was seinen Aufenthalt in ähnlichen niedrigen Schichten der Feinstofflichen Welt bestimmt. Und umgekehrt, die höchste PE wird den erleuchtenden feinstofflichen Körper aufbauen, der in höchste überirdische Schichten der Feinstofflichen Welt laut dem magnetischen Prinzip, der überall wirkt, automatisch emporsteigen wird.
In der Feinstofflichen Welt wird ganzer Sprachverkehr seiner Bewohner auf der mentalen Übergabe, d.h. auf der Übergabe der PE, basiert. Dabei werden keine abgesonderten Wörter, sondern die ganze Blöcke der Emotionen und Gefühlen, übergegeben. Bei solchem Sprachverkehr geschieht der Austausch der PE zwischen den Seiten, die miteinander ein mentaler Dialog führen. Daraus folgt, dass niemand in der Feinstofflichen Welt mit jenem Menschen umgehen will, der die niedrige Qualität der PE hat. Deshalb hängt der Sozialkreis in der Feinstofflichen Welt von den Eigenschaften der PE seiner Bewohner ab, d.h. die Feinstoffliche Welt ist in verschiedene abgegrenzten Sphären aufgeteilt, wo die Bewohner mit der ungefähr identischen Qualität der PE wohnen.
Die PE ist der Baumaterial des Gedankens, die materiell sind. In der Feinstofflichen Welt wird alles durch Gedanken gebaut, deshalb das Vorhandensein von der PE lebenswichtig ist, besonders deswegen, dass die Dauer der Existenz in der Feinstofflichen Welt mehrmals die Zeit des Aufenthaltes auf der Erde überschreitet. Weil nur das Denken die PE verschärfen kann, d.h. für die Deutlichkeit des Denkens ein Vorrat an PE nötig ist, wird in der Feinstofflichen Welt die ausweglose Lage gebildet - wenn es keinen Vorrat an PE gibt, gibt es keinen deutlichen Gedanken, der der Aufstieg zu den hohen Schichten der Feinstofflichen Welt bedingt, wo der weitere geistige Fortschritt möglich ist. Deshalb sag man über die Schwierigkeit der geistigen Entwicklung in der Feinstofflichen Welt.
Wenn wir berücksichtigen, dass man in der Feinstofflichen Welt die wohltuenden Ströme des Raumfeuers nur durch seine Chakren bekommen kann, die sich bei den Bewohnern der mittleren und niedrigen Sphären der Feinstofflichen Welt im rudimentären Zustand befinden, und auch jene Tatsache, dass es keine Möglichkeit gibt, höhere PE von anderen Bewohnern der niedrigen oder mittleren Schichten der Feinstofflichen Welt bekommen (was auf der physischen Plan mittels energetischen Vampirismus möglich ist), werden wir alle Schwierigkeiten der Entwicklung der PE in der Feinstofflichen Welt begreifen. Deshalb die Lehre rät, seine PE in der physischen Welt zu entwickeln, wo es viele Möglichkeiten für Entwicklung und Vervollkommnung der PE gibt.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Aum" - 460, 534; "Überirdisches" - 171, 726, 809, 923.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 11.
PE und die Gedanken
Die Energie des Gedankens ist die höchste Erscheinungsform der PE. Der Gedanke zwingt die Chakren sich mit höherer Geschwindigkeit zu drehen, was der Änderung der Ströme der PE, ihrer Erneuerung, ihrer Veränderung, ihrer Transformation dient. Die Energie des Gedankens ist die feurige Energie. Der Gedanke verstärkt die PE des Menschen und schickt sie in den Raum hin, wo sie sich nach dem magnetischen Prinzip mit den verwandten Strömen des Raumfeuers vereinigt. Auf solche Weise zieht der denkende Mensch auf die Erde das Raumfeuer heran.
Bekommend das Feuer aus dem Kosmos, umformend es, strahlend es in die kosmischen Räume zurück, wird der Mensch einen wahrhaften Teilnehmer des kosmischen Aufbaues, weil der ganze Universum mit der Hilfe der Urenergie - die Psychische Energie - aufgebaut wird. Wahrhaftig, der Gedanke herrscht nicht nur in unserer physischen Welt, sondern auch in allen überirdischen Welten. Deshalb ist die Verantwortung des denkenden Menschen vor dem Kosmos groß - er schickt in die grenzenlosen kosmischen Weiten oder das Wohl und die Frieden, oder die Zerstörung und Bosheit. Nach dem Gesetz des Magnets wird der denkende Mensch aus dem Kosmos eine solche Energie auf seinen Planet heranziehen, die der von ihm versendenden Energie gleich ist. So bestimmt die Menschheit ihr Schicksal selber, das von der Qualität ihrer Gedankenart vollständig abhängt.
Der Gedanke wird vom Menschen in den Raum ununterbrochen ausgestrahlt, weil der Mensch ständig denkt - sowohl im Schlaf wie im Wachen, unabhängig davon, begreifen er es oder nicht. Die Deutlichkeit des Gedankens kommt auf Vorrat der PE an. Wenn dieser Vorrat gering ist und schlechten Qualität hat, werden die Gedanken solchen Menschen die umgebenden Atmosphäre mit der niedrigen Gedankenteilchen durchtränken, die wie die schädlichen Insekte nach ihrer magnetischen Verwandtschaft sich an die schmutzigen menschlichen Auren ansaugen werden. Und umgekehrt, der deutliche, individuelle Gedanke wird von der Aura des Denkers lösen und in den Raum zusammen mit den Teilchen seiner hellen Aura fort getragen, reinigend auf seinem Weg den Raum von den niedrigen Gedankenteilchen.
Der Gedanke ist materiell, hat eine bestimmte Form und trägt die charakteristischen Vibrationen seines Erschaffers. Der Gedanke kann abgewogen, abgemessen und in seinen Konturen bestimmt werden. Solche Raumgedanken werden in der Atmosphäre getragen werden, und sich zu bemühen, zu ähnlichen Auren (im Vergleich mit der Aura des Absenders) herangezogen zu werden, um das verwandte Bewusstsein des Besitzers dieser Aura schöpferisch zu befruchten - das magnetische Prinzip der PE gilt immer und überall. Von dieser Eigenschaft des Gedankens werden die wissenschaftlichen Endeckungen erklärt, die gleichzeitig in verschiedenen Teilen des Planeten unabhängig voneinander geschehen, d.h. die verschiedene Wissenschaftler packen den Raumgedanken an, die aus der überirdischen Welten auf die Erde hergeschickt werden.
Feinstoffliche Gedankensteilchen können auf den materiellen Gegenständen niederlassen, oder in der Atmosphäre um die Stellen, die von den verwandten Vibrationen angefüllt sind, herumfliegen. Auf diesen zwei Prinzipien wird so genannte Aura des Ortes gebildet, die zerlegend oder wohltuend sein kann. Die Aura eines Boxrings und die Aura eines Ashrams sind entgegengesetzt, und diese Auren werden auf dem dort sich befindenden Menschen die entgegengesetzte Wirkung auf die Qualität seiner PE ausüben - entweder herabzusetzen, oder zu erhöhen.
Feinstoffliche Gedankensteilchen, die die niedrige Eigenschaft haben, beeinflussen den Zustand der PE negativ, weil diese Gedankensteilchen den Zufluss des Raumfeuers der höchsten Qualität sperren. Deshalb ist es unmöglich, den hohen Denkprozess in der Atmosphäre der Bosheit, der nervösen Gereiztheit, der Zweifelhaftigkeit, der Verdächtigkeit und der übrigen mentale Geschwüre einzustellen. Diese Bedienung muss man nicht nur bei der Familienmietliederverhältnisse berücksichtigen, sondern auch bei der Arbeit und im öffentlichen Leben, auch bei der Erholung und Unterhaltung, also überall.
Das reine und hochmoralische Denken schafft starke feinstoffliche Gedankensteilchen, die in der Lage sind, die großen Anzahl der niedrigen Gedankenteilchen zu neutralisieren, was sich auf die psychische und physischen Gesundheit der Menschen positiv auswirkt. Die Sinnlichkeit ist ein biochemischer Begriff. Ein hochmoralischer Mensch ist ein Wohltäter für ihn umgebenden Leute. Und umgekehrt, der unsittliche Mensch streut feinstoffliche Infektion weit um sich herum aus.
Die Mitteilung des Gedanke ist ein Akt der Sendung der PE. Deshalb wirft sich die Telepathie allen Gesetzen der PE unter. Bei der mentalen Gedankenübertragung sind die Chakren aktiv, die die mentalen Sendungen der PE annehmen bzw. abgeben. Und nur danach werden von Chakren angenommenen Gedankenteilchen in Gehirn geleitet und dort in übliche Gedankenart umgewandelt. Die stärkste und stabilste Gedankenübertragung geht über Herzen-Chakren. Von Herz zu Herz - das ist der kürzeste Weg der Gedankensströmung. Bei der Gedankenübertragung ist es wichtig, kurz und deutlich zu denken. Bei der Gedankenübertragung soll der Gedankenabsender und der Gedankenempfänger nach den harmonischen und magnetischen Gesetzen der PE ausgewählt werden. Andernfalls wird Telepathieversuch misslingen.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Agni Yoga" - 471; "Feurige Welt 2" - 385; "Feurige Welt 3" - 404; "Aum" - 259, 281, 380, 468, 596; "Bruderschaft" - 244, 334, 586; "Überirdisches" - 213, 275, 386, 542, 587, 627, 642, 734, 753, 869.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 12.
PE und die Gefühle
Die PE leitet die Gefühle des Menschen mittels der Befehle, die die PE an Sekretionsdrüse abgibt, um bestimmte Hormone abzusondern - so entstehen Gefühle. Deshalb die Fähigkeit des Menschen voll und stark sich zu fühlen, hängt vom Vorhandensein der Vorräte an PE ab. Je größer Vorrat an PE, desto stärker sind die Gefühle.
Den Verbrauch an PE, die eine oder andere Gefühle verstärken wird, bestimmt der Mensch selber. Man kann alle Vorräte an PE für Körpergefühle verbrauchen, und dann bleibt das Gebiet der geistigen Gefühle beschränkt. Und umgekehrt, die starken geistigen Beschäftigungen nutzen alle Vorräte an PE aus, dass für Körpergefühle nichts übrig bleibt. Es ist sehr schwer, den mittleren Weg zwischen diesen zwei Extremen zu finden, aber es ist notwendig. Die Lehre der Lebendigen Ethik empfiehlt, vom erdalltäglichen Leben nicht abgerissen zu werden, und gleichzeitig sich mit den geistigen Fragen zu beschäftigen. Solcher goldene Mittelweg kann erreicht werden, wenn eine gemäßigte und enthaltsame Lebensart, nicht weggehend von Lebensschwierigkeiten, geführt werden. Dabei muss man einen bestimmten Teil seines Lebens der geistigen Beschäftigung zu widmen. Solche geistige Beschäftigungen sollen regelmäßig und allseitig sein - von Selbstbildung bis zur Zusammenarbeit in einer Gruppe der Gesinnungsgenossen.
Der Zusammenhang aus den Gefühlen und der Gedanken bildet die Stimmung des Menschen, die ein allgemeiner Indikator des Zustandes seine PE ist. Die Gedanken und die Gefühle werfen sich die PE unter, die von außen mitgeteilt werden kann. Der Sendung der PE kann aus der physischen Welt abgesendet werden, oder aus der Feinstofflichen Welt. Die Mitteilung der PE in der physischen Welt geschieht ständig zwischen den Leuten, die sich in der nahen Entfernung befinden, wenn sich ihre Ausstrahlungen berühren. Deshalb in einer Familie herrscht ähnliche Stimmung. Differenz der Gefühle und der Stimmungen fließt von einem Familienangehörigen zu anderem, und zurück, bis dahin als die Angleichungen des Gleichgewichts der einheitlichen Stimmung geschieht, d.h. des Gleichgewichts der PE. Es gilt für alle anderen kleinen und großen Einheiten der Gesellschaft, beginnend von den kleinen Arbeitskollektiven bis zu großen politischen Parteien. Auf solche Weise fließen ständig die Gefühle von einem Menschen zu anderem, und sogar zur Gruppe der Leute. So zum Beispiel, ein Feigling kann die ganze Armee anstecken, oder ein geistiger Mensch kann die ganze Versammlung begeistern usw.
Die Gefühle können nicht nur innerhalb der physischen Welt mitgeteilt, sondern auch aus der Feinstofflichen Welt in unsere physische Welt übergegeben werden. Die Feinstoffliche Welt (d.h. die astrale Welt) existiert parallel zu unserer Erdwelt. Um jeden Menschen halten sich die astralen Bewohner ständig auf, die von den Ausstrahlungen der Aura des eingekörperten Menschen herangezogen sind. Jeder Bewohner der Erde trägt ständig neben sich während seines ganzen Lebens wohltuenden oder krankmachenden Wesen der astralen Welt. Diese Wesen verfügen über eigene PE, die sie seinem Wirt mitteilen können. Auf solche Weise bekommt der Mensch die Veränderung der eigenen Gefühle unter der Wirkung seiner astralen Gefährten.
Die Qualität der astralen Gefährten wird ihren Einfluss auf den Menschen bestimmen. Wenn die astralen Wesen vom einen Alkoholiker herangezogen sind, werden sie diesem Mensch den Alkoholdurst einflüstern. Wenn die astralen Wesen vom einen Fresssack herangezogen sind, werden sie ihrem Opfer die Gefühle des ständigen Hungers suggestieren. Wenn die astralen Wesen von einem Sexfanatiker herangezogen sind, werden sie diesem Sexsuchtiger das Begehen immer neuen tabuverbrechenden Delikten suggerieren. Das Ziel aller astralen Gefährten, möglichst mehr Ausstrahlungen jener Qualität zu bekommen, welche von ihr Sicht am besten sind, weil diese astralen Wesen sich von Ausstrahlungen der Erdbewohner ernähren, im buchstäblichen Sinn dieses Wortes.
Natürlich, ein hochgeistiger Mensch wird die hellen astralen Wesen heranziehen, die ein Leitstern für ihre Gefährten werden. Solche hellen astralen Wesen werden ihren eingekörperten Wirten die Gefühle der Begeisterung, Kreativität und andere hochgeistigen Gedanken einfallen, fördernd ihren Günstling zur Erhöhung der Vibrationen seiner PE. Also, es ist klar, dass die Stimmung und die Gefühle des Menschen sehr stark von ihren astralen Gefährten abhängen.
Die Stimmung und die Gefühle des Menschen hängen auch vom Zustand der kosmischen Ströme des Raumfeuers ab. Die Ströme können mühsam sein, und dann wird die Stimmung plötzlich verschlimmert. Die Ströme können wieder normalisiert werden, und dann wird die Stimmung verbessert. Die Gefühle des Menschen schwingen sich zusammen mit der Schwingung ihrer PE, derer Schwingungen von vielen Faktoren, einschließlich kosmische Ströme, abhängt.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Überirdisches" - 538. Sehen Sie auch die Paragraphen zu den Kapiteln 8.3, 31.2 und 31.4.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 13.
PE und der Schlaf
Während des Schlafes PE des Menschen richtet sein feiner Körper zu den entsprechend Gebieten der Feinstofflichen Welt. Der feinstoffliche Körper des Menschen während des Schlafes kann jene Gebiete der Feinstofflichen Welt besuchen, die die ähnlichen Vibrationen der PE haben. Auf solche Weise geschieht im Schlaf die Verstärkung der Qualitäten der PE, die vom Menschen während seines täglichen Lebens erworben wurde.
Die niedrige und unmoralische innerliche mentale Tätigkeit des durchlebenden Tages wird den Vibrationen der PE den entsprechend niedrigen Ton geben, was sich in die nachfolgende Nacht auf die Anziehung des feinstofflichen Körpers dieses Menschen zu den niedrigen Schichten der Feinstofflichen Welt auswirken wird, wo sich seine niedrigen Vibrationen noch mehr zunehmen werden. Am nächsten Tag werden sich die Ergebnisse der Verstärkung der PE während des Schlafens zeigen - solcher Mensch wird noch stärker in die niedrigen Vibrationen der Herrschsucht, der Gefräßigkeit, der Unzucht oder anderer Pseudovergnügen der materiellen Welt, je nach dem, wonach er süchtig ist, eintauchen. Während des Schlafes bekommen die feinstofflichen Körper solcher Leute keine lebendspendende Energie der höchsten Welten, was sich auf die physische und seelische Müdigkeit nach dem Schlaf auswirkt. Solche Leute verwelken psychisch und physisch im schnellen Tempo. Aber es gibt Ausnahme von dieser Regel. Zum Beispiel dies gilt nicht für die so genannten kosmischen Vampire, die sehr besondere Qualität der eigenen PE haben, nämlich sehr negative bezüglich der allgemeinen positiven Qualität der PE der ganzen Menschheit. Solche Leute ernähren sich mit den negativen Vibrationen der PE, von denen ihr physischer Körper nicht verwelkt, im Gegenteil, er wird im guten Zustand erhalten. Es gibt verhältnismäßig viele solchen Leuten. In der Zukunft solche Leute werden in die geschlossenen Kolonien gesiedelt, wo sie keine energetischen Schäden der Umgebung und sich selbst verursachen werden.
Die höchste geistige PE wird während des Schlafes zur Anziehung des feinstofflichen Körpers zu den höchsten Welten beitragen, von denen die wohltuenden Vibrationen, die die eigenen Vibrationen der PE des feinstofflichen Körpers des Menschen wesentlich verbessern, ausgestrahlt werden. Bei dem Erwachen nach solcher Nacht wird dieser Mensch die Munterkeit des Geistes und den Körper empfinden.
Auf solche Weise muss man berücksichtigen, dass während des Schlafes die Verstärkung der Qualität PE stattfindet - niedrige PE wird noch niedriger, höchste PE wird noch höher. Das ist das Gesetz der magnetischen Vibrationen der PE, die während des Schlafes im feinstofflichen Körper frei handelt. Ausgehend von dieser Eigenschaft der PE, muss man zum Schlaf auf solche Weise vorbereitet, um ins "Traumland" mit den möglicht höheren Vibrationen eigener PE überzugehen. Deshalb ist es empfehlenswert, vor dem Schlaf keine zweifelhafte Lektüre zu lesen, keinen Fernseher fernzusehen, mit Familienmitgliedern nicht zu streiten oder zu schimpfen, usw. Man kann die klassische Musik zuhören, oder mit irgendwelchen anderen Mittel sich von den täglichen Ereignissen distanzieren, um zu versuchen, sich eine innerliche Begeisterung einzustellen. In diesem Fall nimmt PE einen hochgelegenen Vibrationsgrad, was die Reisen des feinstofflichen Körpers in die höchsten Welten fördern wird, dass letzterndes dem gesunden und vollwertigen Schlaf dienen wird.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Aum" - 213, 379; "Überirdisches" - 120, 304, 423.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 14.
Herz - der Herrscher der PE
Das Zentrum des Herzen ist Wohnort des Geistes (der Monade) des Menschen. Das Zentrum des Herzen bekommt das Raumfeuer, umwandelt ihn, und strahlt weiter in den Raum aus. Wenn der Mensch sperrt Zufluss des Raumfeuers zum Zentrum des Herzen, erkrankt das physische Herz und hört auf zu leben, d.h. allmählich stirbt. Im Kardialsystem des Herzen werden die Ablagerungen der positiven PE (Ringse) produziert. Das Zentrum des Herzen verwaltet alle anderen Chakren, deshalb zeigt das Zentrum des Herzen den Zustand ganzer Energetik aller drei Körper auf. Das feinstoffliche Zentrum des Herzen wirkt auf das physische Herz, dessen Puls die Arbeit des Zentrums des Herzen aufzeigt. Das Herz ist die Sonne aller Körper, die von seinen Ausstrahlungen der PE ständig aufgefüllt werden. Das Herz, und nicht das Gehirn, verwalten die PE aller drei Körper. Deshalb alle Verständnisanstrengungen verdunkeln die Offenbarung der PE.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 3" - 418, 421, 501; "Aum" - 378, 557; "Bruderschaft" - 290.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 15.
PE und der Wille
Der Wille ist geoffenbarte, gespitzte PE. Mit Hilfe der willenstarken Bemühung ist der Mensch fähig, seine PE auf eine beliebige Aufgabe zu richten. Verwaltend die PE mit Hilfe seines Willens innerhalb des physischen Körpers, der Mensch ist fähig, alle Funktionen seines physischen Körpers bewältigen, vom Kampf gegen die Krankheit bis zu einer willkürlichen Unterbrechung des Herzschlages. Verwaltend die PE mit Hilfe seines Willens innerhalb des feinstofflichen Körpers, der Mensch ist fähig, seine Emotionen zu beherrschen. Verwaltend die PE mit Hilfe seines Willens in die Richtung anderen Menschen, der Mensch ist fähig, sie zu hypnotisieren und seinem Willen unterzuordnen. Verwaltend die PE mit Hilfe seines Willens in die Richtung anderen Menschen, der Mensch ist fähig, sie von der Krankheit zu heilen oder mit der Krankheit anzustecken. Der Wille, der vom Gedanken begleitet ist, ist die Triebkraft der PE. Der freie Wille des Menschen ist das Werkzeug für die freie Verwaltung eigener PE. Der Mensch darf selbst entscheiden, wohin er die Ströme seiner PE richtet - auf das Böse oder das Gute. Der freie Wille ist die Freiheit der PE. Aber der freie Wille, der sich gegen die Ströme des Raumfeuers richtet, geht unter, weil diese Ströme des Raumfeuers vom mächtigen Großen Kosmischen Magnet, d.h. von der Lichthierarchie, verwaltet. Deshalb soll der freie Wille sich an die Ströme der Evolution, die um das allgemeine Wohl ganzen Kosmos besorgt ist, anpassen. Nur mittels der Anpassung der magnetischen Linien eigener PE mit den Kraftlinien des Großen Kosmischen Magnets ist es möglich, geistige Entwicklung und den allmählichen Aufstieg zur Feurige Welt zu schaffen. Nur auf diesem Weg wird die individuelle Freiheit des menschlichen Willens zu seiner Entwicklung beitragen.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Überirdisches" - 270, 275, 729, 771.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 16.
Umwandlung der PE
Die Erhöhung, die Erweiterung und Verfeinerung des Bewusstseins, führt unbedingt zur Veränderung der Arbeit der Chakren, die das Raumfeuer der entsprechenden Qualität aus dem Kosmos heranziehen. So durchsättigen sich die Chakren mit Raumfeuer, was zu ihrem teilweisen und allmählichen Entzünden anführt. Solcher stufenweise Prozess der Erweiterung und Verfeinerung des Bewusstseins bringt zur neuen Qualität der Arbeit der Chakren an. Die Zentren nach jeder Stufe des Entzündens arbeiten mit den höheren drehenden Geschwindigkeiten als zuvor, bewirkend die höheren Vibrationen der PE. Auf solche Weise geschieht die Transmutation der PE.
Es gibt unzählige Stufen der Transmutation der Chakren. Man kann sagen, dass jeder Mensch während seines Lebens (auch während ganzer Kette der Reinkarnationen) seine PE in die positive oder negative Richtung ständig transmutiert. Es gibt keine Stagnation der Umwandlung der PE - es gibt nur Aufstieg oder Abstieg.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 3" - 405, 406; "Überirdisches" - 684.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 17.
PE und Gesundheit des Menschen
Alle biochemischen Prozesse im physischen Organismus des Menschen stehen unter der Kontrolle der PE. Die Arbeit aller Systeme der Lebenserhaltung hängt von der PE ab. Das Immunsystem wirft sich vollständig der PE unter. Wenn Chakren die ungenügende Menge der PE produzieren, ergeben sich im Schutznetz der Aura des Menschen die Locher, in die die astralen Mikroben, die in der Lehre der Lebendigen Ethik als die Mikroben der geistigen Infektionen genannt sind, durchdringen. Diese feinstofflichen Mikroben saugen an feinstofflichen Körper des Menschen an, und trinken seine PE. So an jener Stelle des feinstofflichen Körpers, wo ein Loch in der Aura gebildet wurde, beginnt der Abfluss der PE aus den physischen Zellen des physischen Körpers des Menschen - so entsteht energetisch-informative bösartige Umwandlung der physischen Zellen, die zum Beispiel im Fall der Krebserkrankung andere benachbarten Zellen angreifen. Also, an der Stelle des Auralochs erscheint ein Erkrankungsherd.
Wenn der erkrankende Mensch die Reserven seiner PE für den Kampf gegen der Erkrankung mobilisieren kann, d.h. die PE in den Erkrankungsherd zu leiten, so wird er frühe oder späte gesund. Wenn es nicht geschehen wird, so werden die astralen Mikroben die PE des Menschen weiter absaugen bis zu seiner vollen Vernichtung, weil die astralen Mikroben niemals satt werden - je mehr sie die Energie absaugen, desto größer werden sie, und je größer sie werden, desto mehr nimmt ihre Gefräßigkeit zu. Dazu dringen in das Auraloch die immer neuen und neuen finstere astralen Mikrobe durch, deren unbarmherzige Esssüchte keine Grenze kennt.
Die Gesundheit des Menschen hängt letztendlich vom Zustand seiner PE ab. Die Ebbe der PE wird ein Grund aller Erkrankungen. Die Ursache aller Erkrankungen, Geschwülste usw., einschließlich Krebs, ist der Mangel an die PE. Je länger dauert solche Ebbe, desto bösartige werden der Degenerationsherd oder die Geschwülste. Alle diese Entartungen, einschließend der Krebs, kann man mit der Hilfe der willenstarken Selbstbefehl für die Mobilisierung eigener PE besiegen. Auf solche Weise kann man alle eigenen Krankheiten heilen. Der gegebene Effekt der Selbstmobilisierung der inneren Kräfte, die hier als PE genannt ist, ist in der Medizin unter der Bezeichnung Placebo-Effekt bekannt. Bei dieser Placebo-Effekt geschieht die Selbstheilung des Kranken unter dem Einfluss seines Glaubens in die Genesung (wo liegt die Ursache dieses Glaubens - entweder im Medikament oder im Arzt oder in der Therapie - es ist sekundär).
Eine beste prophylaktische Methode für die Aufrechterhaltung der eigenen Gesundheit wird die Bemühung um Sauberkeit eigener PE. Bei dem Studium der PE wird die Menschheit unwillkürlich eigene Gesundheit verbessern. Wenn die PE von der offiziellen Medizin annehmen wird, werden dann die sicheren Methodiken für die Entwicklung, Verbesserung und Vervollkommnung der PE der Patienten ausarbeiten. Die Medizin der Zukunft wird auf der genauen Kenntnis der Qualitäten PE basieren. Die Medizin der Zukunft ist eine geistige Medizin.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Feurige Welt 1" - 438; "Feurige Welt 3" - 114, 218, 414, 450; "Aum" - 339, 354, 481, 482; "Bruderschaft" - 177; "Überirdisches" - 338.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 18.
PE und Erkrankung des Menschen
Der Lauf jeder Krankheit hängt vom Zustand der PE ab, die sich vor allem der mentalen Tätigkeit des Menschen unterwirft. Jeder Gedanke zieht das Raumfeuer der entsprechenden Qualität heran. Der Gedanke des Guten wird die PE verstärken, derer zusätzlichen Ströme sofort in den Kampf mit der Krankheit automatisch geleitet werden. Und umgekehrt, der Gedanke des Bösen, des Ärgernisses, des Selbstbedauerns, der Unzufriedenheit, des Zweifels und andere mentalen Gifte, werden den Zufluss des schlechten Raumfeuers verstärken und dadurch die niedrigen Vibrationen der PE intensivieren, was endlich wird die letzten Tropfen der eigenen wohltuenden PE zerstören und folgerdessen wird die Krankheit nur verstärkt. Deshalb die Qualität des Gedankens ist Hauptmedikament gegen jede Erkrankung.
Das Raumfeuer in seinem Wesen ist wohltätig, aber wenn seine Ströme durch die Erdatmosphäre, die mit dem braunen Gas (eine Mischung aus menschliches Imperil und atmosphärisches Aeroimperil) angefüllt ist, durchgehen, ändern sich die positiven Eigenschaften des Raumfeuers auf negativen Eigenschaften. Solche negativ geänderten Raumströme können sehr ansteckend sein und die Massenepidemien herbeirufen. Deshalb bei der schweren Krankheit muss man aus dem Gebiet mit dem erhöhten Inhalt des Braunen Gases wegreisen. Solche Gebiete sind vor allem die großen Städte.
Die Ansteckung kann nicht nur durch Luft und bei dem physischen Kontakt geschehen, sondern auch mittels Berühren der Ausstrahlung der PE, was immer automatisch bei nähere Entfernung der menschlichen Körpern stattfindet, und diese Prozess der gegenseitige Ansteckung ist besonders stark bei der Berührung der Ausstrahlungen der Aura. Das heißt die krankerregenden feinstofflichen Stoffe können auf der Aura hängen, was für das physische Auge unsichtbar ist. Auf solche Weise, alle geschäftlichen, öffentlichen, zwischenmenschlichen, freundschaftlichen und übrigen Sozialkontakte sind die potentiellen Herde der Erkrankung. Deshalb muss man die Stellen des Aufenthaltes, des Wohnens, der Arbeit usw. sehr aufmerksam auswählen.
Ein bestes vorbeugendes Mittel gegen alle Krankheiten wird die Entwicklung und die Verbesserung eigen PE des Menschen. Die Ärzte sollen gelehrt werden, den Patienten das Wesen der PE zu lehren, damit sie die Wirkung ihre verborgenen Kräfte bewusst herbeirufen konnten. Die Behandlung soll wie körperlich, als auch geistig sein. Darin liegt das wahre Pfand des erfolgreichen Kampfes mit allen Erkrankungen.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Agni Yoga" - 495, 609; "Feurige Welt 2" - 355; "Feurige Welt 3" - 397, 416; "Aum" - 226, 303, 513, 599; "Bruderschaft" - 473; "Überirdisches" - 210, 270, 275, 413, 414, 423, 495.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 19.
Missbrauch von PE
Das Feuer kann hell oder dunkel sein. Die PE kann wie auf Gute und auch auf Böse gerichtet werden. Vom freien Willen jedes Menschen hängt diese Wahl ab. Aber jeder Missbrauch der PE wird zur unvermeidlichen Zerstörung führen, aber der gute Gebrauch der PE ist unbegrenzt und dieser wird in die Ewigkeit grenzenlos entwickeln.
Es ist unmöglich, das Raumfeuer zu betrügen, wie es unmöglich ist, den schwarzen Regenbogen anzuzünden. Die Gedanken des Eigennutzes und der Bosheit werden die schwarzen Ausstrahlungen hervorrufen, die aus dem Raum die entsprechend niedrigen Energien heranziehen werden. Und weil unser Planet sich in jenem Gebiet des kosmischen Raumes befindet, wo das Raumfeuer der höchsten Qualität herrscht, werden die schwarzen Ausstrahlungen der Leute unvermeidlich mit dem höchsten Raumfeuer zusammenzustoßen. Ergebnis dieser Zusammenstoß wird die Annihilation beider Energien. Und wenn man zu berücksichtigt, dass die Kraft und die Menge des Raumfeuers grenzenlos ist, ist der Ausgang des Kampfes der einzelnen bösen Menschen mit dem grenzenlosen kosmischen Raumfeuer klar - Böse wird ohne wesentlichen Schaden für Gut zerstört sein.
Doch im Übrigen, eine große Menge der höchsten Energien wird in diesem Kampf mit Finsternis verbraucht. Die PE kann Dichter, Bildhauer, Künstler, Wissenschaftler, Schriftsteller und anderer kreativen Personen inspirieren und begeistern, aber stattdessen soll die höchste PE für Annihilation der Ausstrahlungen der bösen Leute ausgegeben werden. Deshalb niemand darf den kosmischen Feuerstrom beschmutzen, weil er den Leid des Menschen vermehren wird, und vor allem sein eigenen.
Einige empfohlenen Paragraphen aus den Büchern der Lebendigen Ethik zum gegebenen Kapitel: "Aum" - 471, 472; "Bruderschaft" - 171, 417; "Überirdisches" - 109, 210.
* * *
Zum Inhaltverzeichnis zurückkehren >>>
Kapitel 20.
PE und Bessenheit
Bessenheit hängt vollständig vom Zustand der PE ab. Die Chakren weben das Schutznetz, durch das kein einziges besitzergreifende Wesen durchdringen kann, d.h. kein Bewohner der Feinstofflichen Welt, die parallel mit der Erdwelt wie unten, sowohl auch oben von Erdkruste existiert. Auf dem Niveau unserer physischen Erdwelt befindet sich eine feinstoffliche Schicht, die ziemlich niedrige Vibrationen hat. Die feinstofflichen Bewohner dieser Schicht sind von den niedrigen Vibrationen der PE der physischen Erdbewohner herangezogen, d.h. Ähnliches zieht Ähnliches an. Die parallelexistierenden feinstofflichen Bewohner suchen hier nach der Erdgenüsse und Begierden, welche sie während ihrer physischen Erdexistenz nicht stillgelegt haben.
Eine beste Art und Weise der Befriedigung der nicht stillgelegten Leidenschaften für diese parallelexistierenden feinstofflichen Bewohner ist die Besitzergreifung einer physischen Körper, der zum irgendwelchen Erdbewohner gehört, weil man nur bei der Vereinigung des physischen Körpers mit dem feinstofflichen Astralleib die Erdgefühle befriedigen kann. Deshalb umringen die physischen Erdbewohner eine Menge der unmoralischen und sittenlosen feinstofflichen Bewohner aller Rangstufen. Diese Verhältnisse h&