Nachgedruckt vom gleichnamigen Buch: 
Erste Auflage, Berlin, 1814. 
Herausgegeben von Dr. K.Ch. Wolfart. 
Seiten 106-119. 
Die Fotos wurden von Redaktion 
der Website beigefügt.

Friedrich Anton Mesmer (1734-1814)
Ausschnitte aus dem Buch

Mesmerismus 
oder 
System der Wechselwirkungen, Theorie und 
Anwendung des thierischen Magnetismus 
als die allgemeine Heilkunde 
zur Erhaltung des Menschen 
von 
Dr. Friedrich Anton Mesmer

Titelblatt des Buches "Mesmerismus oder System der Wechselwirkungen, Theorie und Anwendung des thierischen Magnetismus als die allgemeine Heilkunde zur Erhaltung des Menschen"

 

* * *

 

Das 13. Kapitel
Ueber den thierischen Magnetismus

Die im Magnet sich erweisende Eigenschaft bietet das Beispiel eines thätigen und allgemeinen Grundwesens dar, welches alle Körper, die großen wie die kleinen, so den Raum bevölkern, beseelt und belebt. Die Einrichtung dieser allumfassenden Eigenschaft besteht in einer Art gegenseitigen Ergusses oder Umlaufs ein- und ausgehender Ströme der feinen Flut, worin die festen Körper sich eingetaucht befinden. Diese thätige Eigenschaft kann als der Natur- oder der All-Magnetismus betrachtet werden.

Gleichwie es möglich ist, die Bewegung und die Merkmale, welche wir im Magnet erblicken, auch in das Eisen, sey's durch eine Mittheilung, sey's durch gewisse Verfahrungsarten hervorgerufen, auf eine künstliche Weise zu setzen; so habe ich die Entdeckung gemacht, daß es eben so gut möglich sey, in dem menschlichen Körper einen Ton der Bewegung von einer Reihe des seinen Stoffs aufzuregen und darin einzusetzen, welcher Erscheinungen darbietet, die denen des Magnets analog sind.

Diese Weise oder dieser Ton der Bewegung kann bis zu dem Punkt erhöht und geeingenschaftet werden, daß er eben so vom Natur-Magnetismus sich unterscheidet, als das Feuer von der bloßen Wärme verschieden ist. Gute Gründe lassen die Behauptung zu, daß dasjenige, was das in einem magnetisirten Körper beobachtete wirksame Grundwesen setzt, in der That ein unsichtbares Feuer ist, da es keinem der gewöhnlichen Sinne fühlbar wird.

Dieses Feuer ist seinem Ursprung nach ein künstliches Produkt, welches ich in meinem Individuum hervorgerufen und auf gewisse Weise entflammt habe, indem ich die Einwirkungsmittel des Natur-Magnetismus bis zu dem Grad vereinigte und konzentrirte, daß dieses Feuer dadurch hervorgebracht werden konnte.

Die erwägende Erfahrung hat es bewiesen, daß dieses so eingesetzte Grundwesen etwas von der Natur des Feuers habe, es ist keineswegs eine Substanz, sondern eine Bewegung, gleich dem Ton in der Luft, gleich dem Licht in Aether, in einer gewissen Reihe der Gesammtflut modifizirt. Jedoch diese Flut oder diese Reihe ist nicht die des gewöhnlichen Feuers, noch die des Lichts, noch die im Magnet und bei der Elektrizität beobachtete; sondern sie ist von einer Ordnung, welche alle an Feinheit und Beweglichkeit übertrifft, wahrscheinlich ist es eine und dieselbe mit derjenigen, welche die Nervensubstanz durchdringt, und deren Gleichartigkeit und unmittelbare Fortgesetztheit sie mit der gesammten Natur in Wechselverhältniß bringen kann.

Diese tonische Bewegung kann sich mittheilen und alle beseelten und unbeseelten Körper, so zu sagen, entflammen. Indem sich die Bewegung bis zu den innersten Theilen der Körper mittheilt, bringt sie Wirkungen hervor, die ihrer Organisation analog sind, und einmal in einer Substanz erregt, erhält sie sich darin. Die Mittheilung bewirkt sich durchaus nicht auf Unkosten des ursprünglichen Brennpunkts.

Da die allgemeine Wirkung des Magnetismus darin besteht, ein- und ausgehende Ströme richtend zu bestimmen, so setzen sich, wie im Magnet, auch in den magnetisirten Körpern und besonders in den Gliedmaßen und den Winkeln des menschlichen Körpers ebenfalls Pole fest, die vermöge ihrer Richtung entgegensetzte sind; auch zeigt sich durch das Zusammenfallen dieser nemlichen Richtungen mit den großen magnetischen Strömen der Welt die Erscheinung der Neigung und Abweichung.

Um mit wenigem die eben so vielfältigen als fremdartigen Erscheinungen, welche dieses neue Agens darbietet, zu begreifen, muß man dasselbe nach seinen verschiedenen Verhältnissen betrachten, welche da sind: 1. Mittheilung; 2. Fortpflanzung; 3. Verstärkung; 4. Anwendung; 5. Wirkungen.

 

1. Die Mittheilung

Dieses, ursprünglich erregte oder hervorgerufene, Feuer oder dieser Ton der Bewegung kann allen organisirten Substanzen mitgetheilt werden: den Thieren, den Bäumen, den Pflanzen, den Steinen, dem Sand, dem Wasser und andern flüssigen und festen Substanzen, auf alle Entfernungen und auf alle Größen hin, selbst der Sonne und dem Monde u.s.w. Die wirkliche Mittheilung bewirt sich durch die unmittelbare oder mittelbare Berührung mit einem magnetisirten Körper, das Heißt mit einem von diesem unsichtbaren Feuer entzündeten Körper; so, daß durch die bloße Richtung der Hand und mitteilst Leiter (Konduktoren) und Mittelkörper jedweder Art, selbst durch die Blicke, der bloße Wille dazu hinreichen kann.

 

2. Die Fortpflanzung

Die Fortpflanzung geschieht durch eine Erschütterung gleich Licht und Schall - oder gleich der Elektrizität - in der stetigen Fortgesetztheit des seinen Stoffs durch alle flüssigen und festen Körper, welche einigermaßen mit dem magnetisirten Körper in ununterbrochener Verbindung stehen, hindurch, wie durch Saiten, durch Fäden, durch Holz, durch Bälle, durch Zweige von Bäumen oder Pflanzen u.s.w., ferner durch die Mittelkörper, wie Luft, Aether und Wasser, durch den Schall und das Licht - von Spiegelgläsern kann sie zurückgestrahlt werden - in einem mit Bleistift, mit der Feder oder auf andere Weise gezogenen Strich, und überhaupt durch die Richtung, welche von einem Pol ausgeht, der sie gegen den empfangenen hin bestimmt oder giebt.

Diese Bewegung durchdringt in der vollkommenen Fortgesetztheit der seinen Flut alle Körper. Sie wird fast augenblicklich auf eine Ferne hin fortgepflanzt, wovon man die Grenzen nicht ermisst, denn ich habe beobachtet, daß die Sonne, der Mond, die Planeten solche aufnehmen, dergestalt, daß dieselben zu Brennpunkten werden, von welchen aus sie wieder zurückgesendet, und in allen Richtungen ihrer Strahlen vertheilt werden kann.

Eben so wie die Luft sowohl als der Aether die Leiter und die Vehikel des Gedankens und des Willens mit Hülse der Organe, welche für die Einbrücke des einen oder des andern dieser Mittelkörper empfänglich sind, zu werden vermögen; und eben so wie der Gedanke und der Wille in einer modifizirten Bewegung von einer der Flut-Reihen in der Nervensubstanz oder des Gehirns besteht; so können auch sowohl Gedanke als Wille dieses unsichtbare Feuer übertragen und die Leiter seiner Richtungen werden.

 

3. Die Verstärkung

Der Magnetismus kann, wenn er einmal erregt ist, verstärkt werden

1. durch die mittheilende Gemeinschaft mit andern organiesirten Körpern, in welchen eine große Flutmasse in Bewegung gesetzt ist.

2. durch die Beschleunigung, welche die Bewegung vermöge der Engigkeit und Seltenheit der Zwischenräume in den harten dichten Stoffen erhält, wie da sind: Glas, Steine, Sand, Metalle, Holz, Wasser u.s.w.

3. durch die mit einer innerlichen Bewegung versehenen Körper, wie die Wärme, der Magnet, die elektrisirten Substanzen, die lebenden Thiere, die Bäume, die Pflanzen vermöge ihrer Vegetation. Ich habe die Beobachtung gemacht, daß Körper, welche dem Einfluß des Feuers ausgesetzt waren, obgleich lange schon wieder erkaltet, eine gewisse innerliche tonische Bewegung beibehalten, was sie denn auch muthmaßlich die Vegetation zu beschleunigen geschickt macht.

4. Dieses Feuer wird auch durch jedwede in Mittelkörper aufgeregte Bewegung verstärkt, wie: Geräusch, fortgesetzter Schall, Gesänge, Gebete vieler versammelten Menschen, lautes Lesen u.s.w. auch Elektrizität - alle diese Bewegungen sind in dieser Hinsicht das, was der Wind oder das Blasen für das Feuer ist.

5. Indem man sich in die große Ströme versetzt, oder indem man die Richtungen der Anwendung des thierischen Magnetismus den Richtungen der großen Ströme, entsprechen läßt, wie z.B. indem man den nach der Polhöhe oder nach der Erdaxe verlängerten Leiter den Strömen der Gravitation der Sonne oder des Mondes gegen die Erde entsprechen läßt.

6. Wie, was schon gesagt worden, der Gedanke, der Wille diese Wirkung fortpflanzen kann: so bestehen auch noch in der Ueberzeugung, in der Ueberredung, in einer vollkommneren Kenntniß, in der Gewohnheit u.s.w. die Mittel, ihre Wirksamkeit zu vermehren.

7. Sie wird endlich auch noch durch eine Art von Concentrazion verstärkt, wenn nemlich der Magnetismus von verschiedenen magnetisirten Körpern gegen ein und denselben Körper gerichtet wird.

Alle diese Erscheinung und alle diese Wirkungen, welche durch meine Erfahrungen und Beobachtung unwidersprechlich bewiesen sind, bestätigen die Vorstellung, daß jenes, animalischer Magnetismus genannte Agens ein Feuer ist, wovon Ursprung, Mittheilung, Fortpflanzung und Verstärkung einander analog und fast denselben sind. Man kann noch beifügen, wie trotz dem, daß der Magnetismus oder die Bewegung sich zu einer Verstärkung der Wirkung eigne, dieselbe dennoch gleich der des Feuers auf einen gewissen Grad von Intensität beschränkt ist.

 

4. Anwendung

Wen man auf diese Weise die Natur und die Erscheinungen dieses unsichtbaren Feuers betrachtet, wird man die verschiedene Methoden und die unterschiedlichen Verfahrungsweisen, welche ich für die nützliche Anwendung bei der Behandlung von Krankheiten erfunden habe, begreifen. Diese Anwendung kann nach der Gattung der Krankheit, nach Maßgabe der Anzahl der Kranken und der Lage oder der Umstände, worin sie sich befindet, verändert werden.

1. Es geschieht mit der Hand die erste Anwendung, indem man dieselbe über den in Stockung gerathenen Theil, welcher sich gemeiniglich durch eine leichte im Innern der Hand wahrgenommene Wärme merkbar macht, führt und allda verweilen läßt. Man kann sich eines Leiters von Holz, von Eisen, von Glas u.s.w. bedienen, welchen man gegen den als die Ursache des Uebels betrachteten Theil gerichtet hält.

Magnetisiren mit der Hilfe der Hände

2. Behältniß, oder das magnetische Bekken, welches Parapathos genannt werden kann. Dieses Behältniß stellt ein großes Gefäß oder eine Wanne mit verschiedenen magnetisirten Körpern und Stoffen angefüllt vor: wie Wasser, Sand, Steine, Glasflaschen mit Wasser gefüllt. Es ist ein gemeinschaftlicher Brennpunkt, worin sich der Magnetismus konzentrirt befindet, und aus welchem eine Anzahl Leiter gehen, die aus gekrümmten etwas spißig zulaufenden Eisenstäben bestehen, deren eines Ende in das Behältniß taucht, indeß das andere an den kranken Theil gebracht werden kann. Diese Zurichtung läßt sich für eine Menge von Kranken gebrauchen, welche, damit sie hier die zu ihrer Heilung nötigen Krisen bereiten, umhersitzen. Ein Wasserbehälter (Teich, Bassin) von jeglicher Größe in einem Garten kann zu dem gleichen Heilverfahren dienen, sobald jeder Kranke einen Stab in das Wasser hält, den er auf dieselbe Weise sich anbringt.

Das magnetische Becken von Mesmer

3. Der magnetisirte Baum. Eine gleiche Anwendung kann mittels eines magnetisirtes Baumes geschehen, wenn man sich durch einen Leiter damit in Verbindung setzt: auf diese Weise läßt sich eine Anzahl Kranker in einiger Entfernung um ihn her nieder, gerade wie am Behältniß in der Lage daß ihr Gesicht nach ihm hin gewendet ist. In beiden Fällen bedient man sich eines Seiles als gemeinschaftlichen Leiter: dieses Seil hängt mit dem Baume oder mit dem Innern des Behätnisses zusammen. Jeder der dazu Gehörigen umgiebt sich mit diesem Seil, und davon besondere Anwendungen. Durch die ununterbrochene Fortgesetztheit dieses Seiles kann der Magnetismus auf jedwede Weite hin fortgepflanzt werden.

Der magnetisirte Baum von Mesmer

Magnetisiren ist: dieses Feuer durch eine Art von Erguß oder Entladung dieser Bewegung erregen und mittheilen. Dieser Erguß bewirkt sich durch unmittelbare Berührung, oder durch die Richtung der Extremitäten oder der Pole eines Individuums, welches dieses Vermögen oder dieses Feuer besitzt, oder auch selbst durch die Absicht oder den Gedanken. Da jegliche organisierte Substanz von dieser Flut-Reihe durchdrungen ist, so ist sie auch fähig dieses Feuer oder diesen Ton anzunehmen, und magnetisirt zu werden; gerade so wie jede mit Luft durchdrungene Substanz Leiter des Schalls werden kann.

Man magnetisirt einen Baum, in dem man in einer geringen Entfernung mit den ausgebreiteten Armen und Fingern eine Richtung nimmt, wie wenn man nach und nach dieses Feuer darauf ausgießen wollte, and zwar von dem Gipfel anfangend den Zweigen herunter folgend; dieses Verfahren wiederholt man mehrere Male von oben nach unten in der Absicht, den Baum durchaus mit dem Magnetismus zu entzünden. Sodann befestigt man Seil daran, um sich seiner wie eines Behältnisses für die um diesen gemeinschaftlichen Heerd herumsetzenden und das Gesicht ihm zukehrenden Kranken zu bedienen.

 

5. Die Wirkung

Da diese Wirkungen alle bloß und allein durch Empfindungen erkannt werden, so ist es gewiß, daß dieses Grundwesen geradezu und unmittelbar auf die Nerven wirkt. Die Beobachtungen geben den Beweis, daß diese Flut dieselbe ist, durch welche die Nerven beseelt werden. Den Einfluß dieser Flut, welche man die thierisch-magnetische nennt, kann man mit den gewöhnlichen Sinnen nicht fühlen.

Es setzen die Empfindungen gewisse Bedingungen und Anlagen im empfindenden Individuum voraus. Da empfinden nichts anders ist als einen Unterschied und die Veränderungen im Zustand der Nerven gewahr werden: so ist dieser Unterschied vorhanden, wenn durch die Anwendung dieses Wirkungsmittel die Verhältnisse bis zu einem gewissen Grad im Nervensystem abweichend werden. Die Empfindungen sind demnach auf den Grund der Veränderungen der Verhältnisse vorhanden, welche lediglich im Zustand von irgend einer Krankheit statt findet; dergestalt, daß der Theil des menschlichen Körpers, der im gesunden Zustand ist, die Wirkung des thierischen Magnetismus wohl erfahren, keineswegs aber dieselbe empfinden kann.

Jedwede angezeigte Wirkung von der Anwendung dieses Agens auf den thierischen Körper ist: in der Muskelfiber die Reizbarkeit wieder zu beleben, woraus Krisen entstehen; - wie man nachher sehen wird -; dieses sind Anstrengungen der Natur oder des lebenden Körpers gegen die Ursache jedweder Krankheit; sie können sich durch alle Gattungen von Empfindungen und Bewegungen, deren die angegriffenen Theile fähig sind, offenbaren.

Magnetisiren endlich ist nichts anders, als mittelbar oder unmittelbar die tonische Bewegungen der feinen Flut, mit der die Nervensubstanz geschwängert ist, mittheilen; dies ist es, was dieses Agens setzt, welche heilsame Krisen aller Arten, als die wahren Mittel zur Heilung, bestimmen kann.

Die Verfahrungsarten (Prozesse) sind die Mittel oder der Art und Weisen der Richtungen zur Einwirkung dieser auf die Ursache der Krankheit, oder auf denjenigen Theil, in welchem man die Reizbarkeit wieder herstellen will.

 


Anmerkung der Redaktion der Website

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Zusätzlicher Stoff

  • Abhandlung über die Entdeckung des thierischen Magnetismus von Franz Anton Mesmer (1781).
  • Ausschnitte aus dem Buch "Allgemeine Erläuterung über den Magnetismus und den Somnambulismus" von Dr. F.A. Mesmer (1812).
Усадьба Лопухиных в начале 2019 г. закрывается на многолетний генеральный ремонт. Где должен размещаться гос.музей Рерихов после окончания ремонта?
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